Postmonetär denken

Eröffnung eines Dialogs
 
 
Springer VS (Verlag)
  • erschienen am 3. Oktober 2018
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • VI, 403 Seiten
978-3-658-21705-1 (ISBN)
 
¿Alles dreht sich ums Geld. Keine irgendwie geartete individuelle oder kollektive Praxis, keine technologische oder wissenschaftliche Entwicklung scheint ohne Geld denkbar zu sein. Seit langer Zeit wird Geld aber auch kritisiert, doch der Gedanke an eine ,Gesellschaft nach dem Geld' löst Widerstand und Befremden aus. In dem Sammelband treten zum einen heterogene Wissensbereiche in einen Dialog und beleuchten ihre Theorien und Kritiken des Geldes wechselseitig. Zum anderen wird ergebnisoffen über die Möglichkeit post-monetärer Organisations- und Produktionsformen nachgedacht.
1. Aufl. 2019
  • Deutsch
  • Wiesbaden
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  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • Broschur/Paperback
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  • Klebebindung
  • 8 s/w Abbildungen
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  • Bibliographie
  • Höhe: 210 mm
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  • Breite: 148 mm
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  • Dicke: 22 mm
  • 531 gr
978-3-658-21705-1 (9783658217051)
10.1007/978-3-658-21706-8
weitere Ausgaben werden ermittelt

Der Band wird herausgegeben von der Projektgruppe "Die Gesellschaft nach dem Geld" (2016 - 2018). Prof. Dr. Jens Schröter (Medienkulturwissenschaft, Universität Bonn) war Sprecher, weitere Antragstellende waren Dr. Stefan Meretz (Commons-Institut, Bonn), Dr. Hanno Pahl (Wirtschaftssoziologie, LMU München) und Dr. Manuel Scholz-Wäckerle (Sozioökonomik, Wirtschaftsuniversität Wien).

Konzepte des Geldes.- Imaginationen postmonetärer Ökonomie.- Vermittlung nach dem Geld.- Medialität nach dem Geld.
Alles dreht sich ums Geld. Keine irgendwie geartete individuelle oder kollektive Praxis, keine technologische oder wissenschaftliche Entwicklung scheint ohne Geld denkbar zu sein. Seit langer Zeit wird Geld aber auch kritisiert, doch der Gedanke an eine 'Gesellschaft nach dem Geld' löst Widerstand und Befremden aus. In dem Sammelband treten zum einen heterogene Wissensbereiche in einen Dialog und beleuchten ihre Theorien und Kritiken des Geldes wechselseitig. Zum anderen wird ergebnisoffen über die Möglichkeit post-monetärer Organisations- und Produktionsformen nachgedacht.

Der Inhalt
Konzepte des Geldes.- Imaginationen postmonetärer Ökonomie.- Vermittlung nach dem Geld.- Medialität nach dem Geld.

Die Zielgruppen
Studierende, Lehrende, Wissenschaftler und Praktiker im Bereich Medientheorie, Wirtschaftssoziologie, Geldtheorie sowie Postkapitalismus

Der Herausgeber
Der Band wird herausgegeben von der Projektgruppe "Die Gesellschaft nach dem Geld" (2016 - 2018). Prof. Dr. Jens Schröter (Medienkulturwissenschaft, Universität Bonn) war Sprecher, weitere Antragstellende waren Dr. Stefan Meretz (Commons-Institut, Bonn), Dr. Hanno Pahl (Wirtschaftssoziologie, LMU München) und Dr. Manuel Scholz-Wäckerle (Sozioökonomik, TU Wien).

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