Das Verschwinden der Stephanie Mailer

Roman
 
 
Piper (Verlag)
  • erschienen am 2. April 2019
 
  • Buch
  • |
  • Hardcover
  • |
  • 672 Seiten
978-3-492-05939-8 (ISBN)
 

Es ist der 30. Juli 1994 in Orphea, ein warmer Sommerabend an der amerikanischen Ostküste: An diesem Tag wird der Badeort durch ein schreckliches Verbrechen erschüttert, denn in einem Mehrfachmord sterben der Bürgermeister und seine Familie sowie eine zufällige Passantin. Zwei jungen Polizisten, Jesse Rosenberg und Derek Scott, werden die Ermittlungen übertragen, und sie gehen ihrer Arbeit mit größter Sorgfalt nach, bis ein Schuldiger gefunden ist. Doch zwanzig Jahre später behauptet die Journalistin Stephanie Mailer, dass Rosenberg und Scott sich geirrt haben. Kurz darauf verschwindet die junge Frau ... 

Die idyllischen Hamptons sind Schauplatz einer fatalen Intrige, die Joël Dicker mit einzigartigem Gespür für Tempo und erzählerische Raffinesse entfaltet. 


  • Deutsch
  • München
  • |
  • Deutschland
  • Höhe: 221 mm
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  • Breite: 147 mm
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  • Dicke: 40 mm
  • 775 gr
978-3-492-05939-8 (9783492059398)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Joël Dicker wurde 1985 in Genf geboren. Der studierte Jurist hat bislang drei Romane veröffentlicht, "Les Derniers Jours de nos Pères", "La Vérité sur l'Affaire Harry Quebert" (dt.: "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert") und "Le Livre des Baltimore" (dt.: "Die Geschichte der Baltimores"). Für "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" bekam Dicker den Grand Prix du Roman der Académie Française zugesprochen sowie den Prix Goncourt des Lycéens.

Das bei einem winzigen Verlag erschienene Buch wurde in Frankreich zu der literarischen Sensation des Jahres 2012, die Übersetzungsrechte wurden mittlerweile in über 30 Sprachen verkauft. Mit "Die Geschichte der Baltimores" konnte Joël Dicker an diesen überwältigenden Erfolg anknüpfen - der Roman steht seit seinem Erscheinen im Herbst 2015 ununterbrochen auf den obersten Plätzen der französischen Bestsellerliste.

"(Joel Dicker) schreibt für Leser. Sie will er mitreißen und im besten Fall mit Geschichten verführen, denn, so seine Überzeugung, ohne Leser kein Buch. Auch deshalb ist dieser Roman wohl wieder ein richtiger Pageturner geworden, in den, wer will, eintauchen kann, um irgendwann erstaunt festzustellen, dass einige Stunden vergangen sind.", NDR Kultur, 03.04.2019

 
"Temporeich, mit geschickt eingebauten Cliffhangern, die aber keineswegs so inflationär sind wie etwa bei Dan Brown, nimmt Dicker seine Leserschaft mit auf eine atemberaubende Zeitreise. Er stellt die Weichen neu, er stellt sie anders - und er stellt sie zuweilen falsch. Darauf beruht ja all seine Cleverness und seine so ausgeprägte Lust am Tarnen und Täuschen.", Buchmedia Magazin

 
"Seine Romane machen süchtig.", Style


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