Einer dieser Kriege

Wie ich die Leningrader Blockade überlebte
 
 
KIENER Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen im Mai 2021
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 104 Seiten
978-3-948442-07-1 (ISBN)
 
Die Blockade von Leningrad während des Zweiten Weltkriegs dauerte fast zweieinhalb Jahre und gilt als eine der schwersten Belagerungen in der Geschichte.

Schätzungen zufolge starben in dieser Zeit zwischen 500.000 und einer Million Einwohner der Stadt an Hunger und Kälte. Man geht sogar von noch mehr Opfer aus.

"Einer dieser Kriege" ist eine faszinierende Geschichte aus erster Hand über die schreckliche Zeit in der Geschichte dieser Stadt und darüber, wie ihr Bewohner es geschafft haben, trotz der ungeheuren Hungersnot und des strengen russischen Winters zu überleben.

Hier wird der Leser daran erinnert, wie politische Führer, geblendet von rücksichtslosen Ambitionen, in der Lage sind, Millionen von Menschen unerträglichem Leiden auszusetzen - ein Szenario, das in der Geschichte leider immer wieder vorgekommt.

Aber trotz aller Tragödien ist es eine Geschichte über das Überleben, über Lebenwollen, darüber, den Schmerz über den Verlust geliebter Menschen zu überwinden, Freundlichkeit und Sympathie für andere Menschen zu bewahren und damit die Hoffnung für die Zukunft geben.
  • Deutsch
  • München
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  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • Klappenbroschur
Photographien
  • Höhe: 21 cm
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  • Breite: 13 cm
978-3-948442-07-1 (9783948442071)
Autobiografische Angaben:
Ich wurde am 27. Mai 1928 in Leningrad, Russland, als Luise Posvistak geboren. Die Stadt war ursprünglich als St. Petersburg bekannt. Es war vom russischen Zaren Peter dem Großen geplant und gebaut worden. Aus der Geschichte geht hervor, dass er es am 27. Mai 1703 gegründet hat, genau 225 Jahre vor meiner Geburt. Er benannte es nach seinem Schutzpatron, St. Peter.

Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges im Jahr 1914 wurde es in Petrograd umbenannt, um eine deutsche Aussprache zu vermeiden, da sich Russland damals im Krieg mit Deutschland befand. 1924 wurde es zu Ehren des berühmten kommunistischen Führers Wladimir Iljitsch Lenin in Leningrad umbenannt.

St. Petersburg, wie es heute wieder heißt, ist eine weltberühmte, malerische Stadt am Kopf des Finnischen Meerbusens an der Newa, die in die Ostsee mündet.

Meine Mutter, Helene Boegenhold, war Deutsche, und mein Vater, Anton Posvistak, war Ukrainer. Er wurde in Kiew, der Hauptstadt der Ukraine, geboren.

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