Motivation von Wissenschaftlern in Lehre und Forschung

Struktur, Eigenschaften, Bedingungen und Auswirkungen selbstbezogener Ziele
 
 
Springer (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 2. März 2018
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 572 Seiten
978-3-658-21181-3 (ISBN)
 
Martin Daumiller widmet sich der Gruppe der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, über deren Motivation in Lehre und Forschung bislang kaum etwas bekannt ist. Er liefert - untermauert durch drei empirische Studien - eine umfassende Analyse dieser Personengruppe und ihrer selbstbezogenen Ziele (Achievement Goals, Zielorientierungen), die als mächtiges Konstrukt zur Beschreibung individueller Motivation gelten. Die Ergebnisse bieten sowohl Lösungsmöglichkeiten für wichtige Fragen der Zielorientierungstheorie und dienen ebenso der evidenzbasierten Beschreibung, Erklärung und Optimierung professioneller Kompetenz von Wissenschaftler(inne)n.
1. Aufl. 2018
  • Deutsch
  • Wiesbaden
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  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
36 s/w Abbildungen
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978-3-658-21181-3 (9783658211813)
3658211814 (3658211814)
10.1007/978-3-658-21182-0
weitere Ausgaben werden ermittelt
Martin Daumiller ist akademischer Rat a. Z. am Lehrstuhl für Psychologie der Universität Augsburg und forscht zu Motivation und Motivationsförderung in Bildungskontexten.
Bedeutsamkeit individueller Motivation in Lehre und Forschung.- Struktur und Eigenschaften selbstbezogener Ziele sowie wichtige Unklarheiten in der Zielorientierungsforschung.- Lehre und Forschung als bedeutsame Lern- und Leistungskontexte.- Drei empirische Studien zu Struktur, Eigenschaften, Bedingungen und Auswirkungen selbstbezogener Ziele von Wissenschaftler(inne)n.- Folgerungen zur Anzahl, Relevanz und Erfassung der Ziele sowie ihrer praktischen Förderung.
Martin Daumiller widmet sich der Gruppe der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, über deren Motivation in Lehre und Forschung bislang kaum etwas bekannt ist. Er liefert - untermauert durch drei empirische Studien - eine umfassende Analyse dieser Personengruppe und ihrer selbstbezogenen Ziele (Achievement Goals, Zielorientierungen), die als mächtiges Konstrukt zur Beschreibung individueller Motivation gelten. Die Ergebnisse bieten sowohl Lösungsmöglichkeiten für wichtige Fragen der Zielorientierungstheorie und dienen ebenso der evidenzbasierten Beschreibung, Erklärung und Optimierung professioneller Kompetenz von Wissenschaftler(inne)n.

Der Inhalt - Bedeutsamkeit individueller Motivation in Lehre und Forschung

- Struktur und Eigenschaften selbstbezogener Ziele sowie wichtige Unklarheiten in der Zielorientierungsforschung

- Lehre und Forschung als bedeutsame Lern- und Leistungskontexte

- Drei empirische Studien zu Struktur, Eigenschaften, Bedingungen und Auswirkungen selbstbezogener Ziele von Wissenschaftler(inne)n

- Folgerungen zur Anzahl, Relevanz und Erfassung der Ziele sowie ihrer praktischen Förderung
Die Zielgruppen - Dozierende und Studierende der Psychologie und empirischen Bildungsforschung

- Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, im Universitätssystem Tätige
Der AutorMartin Daumiller ist akademischer Rat a. Z. am Lehrstuhl für Psychologie der Universität Augsburg und forscht zu Motivation und Motivationsförderung in Bildungskontexten.

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