Unter der Rose

 
 
tredition (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 12. November 2013
 
  • Buch
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  • Hardcover
  • |
  • 276 Seiten
978-3-8495-6997-6 (ISBN)
 
Kein Stein bleibt auf dem anderen, seit Alik Sokolov als Kredithai in Deutschland das Zepter schwingt. Was Wunder aber auch bei den Wucherzinsen für Start-ups wie Mobit, ein Unternehmen, das drauf und dran ist, mit der klassischen Teleportation in die Annalen einzugehen. Und selbst wenn die Autohersteller demnach wenigstens noch über den Personenverkehr gebieten, haben die so schon durch den chinesischen Vorstoß von Middle Kingdom genug Probleme am Hals. Der Grund jedenfalls für Kleinanleger wie Andrey Zosimoff, die Mittel aus heimischen Traditionsunternehmen abzuziehen und sie stattdessen Zockern wie Alik Sokolov und sohin Mobit anzuvertrauen. Paradoxerweise investiert Mobit allerdings die erhaltenen Gelder in Middle Kingdom. Und erst scheint die Rechnung auch aufzugehen, ist der Börsengang der Chinesen ein Mordserfolg und vermag Mobit mit dem Verkauf einzelner Papiere den Zahlungsaufforderungen Alik Sokolovs spielend nachzukommen. Wie sich freilich der MK Mini als Reinfall entpuppt und sich die institutionellen Investoren nach und nach von ihren Papieren trennen, ist die Kacke am Dampfen, rührt selbst eine Mutti, die Frau Bundeskanzlerin, vergeblich die Trommel ... »Unter der Rose« ist eine Politsatire, kurzweilig, spritzig, pfiffig, phasenweise spannend auch wie ein Thriller. Von Prostitution über Mord bis hin zum schmählichen Vertrauensmissbrauch und Ende einer Freundschaft bietet sie alles, um den Leser auf seiner Reise zur versöhnlichen Lösung bei Laune zu halten.
  • Deutsch
  • USA
  • geheftet
  • |
  • Gewebe-Einband
black & white illustrations
  • Höhe: 218 mm
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  • Breite: 151 mm
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  • Dicke: 27 mm
  • 514 gr
978-3-8495-6997-6 (9783849569976)
3849569977 (3849569977)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Gerold Kölle alias Collin Coel, aufgewachsen in Tirol und wohnhaft in Wien, sieht sich als Vertreter der wissenschaftlichen Belletristik, die eigens dafür erarbeiteten Fachbüchern geschuldet ist. Die Borderlinephilosophie als Grenzgang zwischen Ökonomie und Psychologie steht in der Tradition der Wiener Schule der Nationalökonomie respektive Österreichischen Schule der politischen Ökonomie. Speziell dem für das Verständnis der subjektivistischen Werttheorie so bedeutsamen Begriff des Grenznutzens ist mit dem Mittleren Weg als Überwindung der Spaltung in Schwarz und Weiß das ganze Dichten und Trachten untergeordnet. Es interessiert dabei weniger der sattsam erforschte wirtschaftliche Alltag als vielmehr der absonderliche Wildwuchs.

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