Das "russische" Freiburg

Menschen - Orte - Spuren
 
 
Rombach Druck- und Verlagshaus
  • erscheint ca. im Mai 2020
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 450 Seiten
978-3-7930-5188-6 (ISBN)
 
Freiburg und Russland haben eine überraschend facettenreiche gemeinsame Geschichte: Ein Zar in Freiburg, technische Erfindungen, Musik, Literatur, Film, Kunst, Studierende und Lehrende an der Freiburger Universität, Vereine, Chöre, Ur- und Erstaufführungen im Theater, eine deutsch-russische Zeitschrift für Philosophie - und vor allem Wege und Schicksale einzelner Menschen. Vieles davon ist in Vergessenheit geraten. Spuren führen zum Beispiel nach Günterstal, nach Herdern, nach Ebnet, in den Stühlinger, in die Wiehre, zum Münster, ins Colombischlössle, auf Friedhöfe, zu Universität und Hochschulen, in die Freiburger Museen, Theater und Konzertsäle. Spannend erzählt, reich bebildert und mit einer Gestaltung, die zum geistigen und realen Flanieren einlädt, präsentiert das Buch zum ersten Mal das vergangene und gegenwärtige "russische" Freiburg - mit vielen neuen Erkenntnissen zur Geschichte der russischen Kultur und der Stadt. Mit Gastbeiträgen von Marie-Luise Bott, Heiko Haumann, Peter Kalchthaler, Natalia Barannikova / Karin Mourik
  • Deutsch
  • Freiburg i.Br.
  • |
  • Deutschland
  • mit Schutzumschlag
zahl. Abbildungen
  • Höhe: 23 cm
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  • Breite: 21 cm
978-3-7930-5188-6 (9783793051886)
Elisabeth Cheauré, aus Klagenfurt stammende österreichische Slawistin und Gender-Forscherin, seit 1990 Professorin an der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität und seitdem auf der Suche nach vielfältigen Spuren russischer Kultur in Deutschland, im badischen Raum und insbesondere auch in Freiburg.

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