Skidoo

Meine Reise durch die Geisterstädte des Wilden Westens
 
 
Hanser (Verlag)
  • 2. Auflage
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  • erschienen im August 2012
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 80 Seiten
978-3-446-24084-1 (ISBN)
 
Bankräuber und Totengräber, Glücksritter, schlaue Indianer und traurig scheiternde Erfinder: Auf seiner Reise in den Wilden Westen hat Alex Capus in Geisterstädten übernachtet, ist in verlassene Silberminen gestiegen und hat im Death Valley nach Spuren von Postkutschenräubern gesucht. Dabei kommt er Geschichten auf die Spur, die fesselnder sind als jeder Western: In Bodie hob man Gräber mit Dynamit aus, in Skidoo wurde Hootch Simpson gleich zweimal gehängt und einmal geköpft, und in Flagstaff entlarvt Alex Capus die legendäre Route 66 als einen alten Kamelpfad. Mit "Skidoo" legt Capus einen Western hin, wie es ihn noch nie gegeben hat - denn jede seiner Geschichten ist historisch verbürgt.
  • Deutsch
  • München
  • |
  • Deutschland
  • Pappband
Mit zahlreichen Abbildungen
  • Höhe: 203 mm
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  • Breite: 154 mm
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  • Dicke: 12 mm
  • 270 gr
978-3-446-24084-1 (9783446240841)
Alex Capus, geboren 1961 in der Normandie, lebt heute in Olten. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten und Reportagen. Bei Hanser erschienen Léon und Louise (Roman, 2011), Fast ein bisschen Frühling (Roman, 2012), Skidoo (Meine Reise durch die Geisterstädte des Wilden Westens, 2012), Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer (Roman, 2013), Mein Nachbar Urs (Geschichten aus der Kleinstadt, 2014), Seiltänzer (Hanser Box, 2015), Reisen im Licht der Sterne (Roman, 2015), Das Leben ist gut (Roman, 2016) und Königskinder (Roman, 2018).
"So viel schräges, unterhaltsames, köstlich unnützes Wissen auf so wenigen Seiten - das ist großer Lesespaß." Sabine Vogel, Frankfurter Rundschau, 31.08.12

"Ein Buch, das den Wilden Westen so erfrischend beschreibt, gab es jedenfalls schon lange nicht mehr." Peter Jungwirth, Wiener Zeitung, 20.10.2012

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