Kino in Kolumbien

Der innerkolumbianische Konflikt im Film zwischen Gewaltdiskurs und (trans-)nationaler Identität
 
 
transcript Verlag
  • 1. Auflage
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  • erschienen im Februar 2019
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 422 Seiten
978-3-8376-4673-3 (ISBN)
 
Der landesinterne Konflikt in Kolumbien und die damit einhergehende Gewalt sind seit deren Ausbruch in den 1940er Jahren zentraler Gegenstand des kolumbianischen Kinos. Unter dem Einfluss sich wandelnder Gewaltdiskurse und Produktionsbedingungen entwerfen die kolumbianischen Filmemacher_innen vielschichtige Porträts der kolumbianischen Gesellschaft und liefern neue Ansätze zur Reflexion und Bewertung der Gewalt in Kolumbien. Anne Burkhardts diskursanalytisch fundierte Untersuchung von 17 ausgewählten Filmen, darunter einige Klassiker des kolumbianischen Kinos, wird ergänzt um die erste umfassende Darstellung der kolumbianischen Filmgeschichte in deutscher Sprache.
  • Deutsch
  • Bielefeld
  • |
  • Deutschland
transcript
  • Für Beruf und Forschung
Klebebindung, 1 Farbabbildung
  • Höhe: 226 mm
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  • Breite: 146 mm
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  • Dicke: 31 mm
  • 656 gr
978-3-8376-4673-3 (9783837646733)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Anne Burkhardt (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen. Die studierte Film- und Theaterwissenschaftlerin promovierte als Stipendiatin des DAAD und der Landesgraduiertenförderung am Tübinger Institut für Medienwissenschaft. Ihre Dissertation über die filmische Verarbeitung des innerkolumbianischen Konflikts wurde 2018 mit dem ADLAF-Preis ausgezeichnet.
»Eine beeindruckende Publikation.«
Hans Helmut Prinzler, www.hhprinzler.de, 24.04.2019

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