Sozialpädagogik zwischen Staat und Familie

Alte und neue Politiken des Eingreifens
 
 
Springer VS (Verlag)
1. Auflage | erschienen am 15. August 2014
 
Buch | Softcover | XII, 278 Seiten
978-3-658-01399-8 (ISBN)
 
Seit ihren Anfängen befindet sich die Sozialpädagogik in einem Spannungsfeld zwischen Hilfe und Kontrolle sowie zwischen Familie und Staat. Sie bekämpft soziale Ungleichheiten und zugleich reproduziert sie diese in der Adressierung von sozialen Problemlagen. Die hieraus resultierenden Schwierigkeiten und Konflikte konturieren sich historisch und feldspezifisch unterschiedlich und produzieren je spezifische Diskurse und Praktiken der Legitimation von Eingriffen. In diesem Band werden solche Diskurse und Praktiken differenziert betrachtet und theoretisch und empirisch reflektiert.
Deutsch
Wiesbaden | Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Professional/practitioner
Broschur/Paperback | Klebebindung
5 | 2 farbige Abbildungen, 5 s/w Tabellen | 10 Abbildungen, 10 schwarz-weiße Abbildungen
Höhe: 213 mm | Breite: 151 mm | Dicke: 17 mm
390 gr
978-3-658-01399-8 (9783658013998)
3658013990 (3658013990)
10.1007/978-3-658-01400-1
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Dr. Birgit Bütow ist Universitätsprofessorin am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Salzburg. Marion Pomey ist wissenschaftliche Assistentin und Doktorandin am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich. Myriam Rutschmann ist PostDoc am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich. Clarissa Schär ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Soziale Arbeit der FHNW. Tobias Studer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für Soziale Arbeit der FHNW.
Historische Perspektive auf Fremdplatzierung.- Prävention und frühe Hilfen im Kontext der Sozialpädagogik.- Kindeswohlgefährdung - Sozialpädagogische Interventionen in Familien.- Reflexionen zum Verhältnis von Familie und Staat.
Seit ihren Anfängen befindet sich die Sozialpädagogik in einem Spannungsfeld zwischen Hilfe und Kontrolle sowie zwischen Familie und Staat. Sie bekämpft soziale Ungleichheiten und zugleich reproduziert sie diese in der Adressierung von sozialen Problemlagen. Die hieraus resultierenden Schwierigkeiten und Konflikte konturieren sich historisch und feldspezifisch unterschiedlich und produzieren je spezifische Diskurse und Praktiken der Legitimation von Eingriffen. In diesem Band werden solche Diskurse und Praktiken differenziert betrachtet und theoretisch und empirisch reflektiert.

 

Der Inhalt

·         Historische Perspektive auf Fremdplatzierung

·         Prävention und frühe Hilfen im Kontext der Sozialpädagogik

·         Kindeswohlgefährdung - Sozialpädagogische Interventionen in Familien

·         Reflexionen zum Verhältnis von Familie und Staat

Die Zielgruppe

·         SozialpädagogInnen

·         SozialarbeiterInnen

·         SozialwissenschaftlerInnen

·         SozialpolitikerInnen

Die HerausgeberInnen
Dr. Birgit Bütow ist Universitätsprofessorin am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Salzburg. Marion Pomey ist wissenschaftliche Assistentin und Doktorandin am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich. Myriam Rutschmann ist PostDoc am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich. Clarissa Schär ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Soziale Arbeit der FHNW. Tobias Studer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für Soziale Arbeit der FHNW.

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