Die wissenschaftskritischen Zuordnungen von Franz von Liszt.

Ein Beitrag zum Verständnis der Modernen Schule des Strafrechts.
 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • erschienen am 27. Juli 2020
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • XVIII, 583 Seiten
978-3-428-15978-9 (ISBN)
 
»A Study on Franz von Liszt. The Pioneer of the Modern School of Criminal Law« At the beginning of the 20th century Franz von Liszt (born in Vienna, 1851) was one of the internationally most distinguished German scholars and politicians. His Modern School of Criminal Law was trying to fight the retribution and Liszt himself was experimenting to combine prospective aims of punishment with a due process framework. This book reassesses the enlightened roots of Liszt's ideas. Subjects such as contributions against the antisemitism, and Liszt's merits for the research university concept are included.
  • Dissertationsschrift
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  • 2019
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  • Universität München
  • Deutsch
  • Berlin
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  • Deutschland
  • Broschur/Paperback
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  • Klebebindung
  • 22 s/w Tabellen, 2 s/w Abbildungen
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  • 22 Tabellen, 2 Abbildungen; XVIII, 583 S., 2 Schwarz-Weiß- Abbildungen, 22 Schwarz-Weiß- Tabellen
  • Höhe: 236 mm
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  • Breite: 156 mm
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  • Dicke: 40 mm
  • 915 gr
978-3-428-15978-9 (9783428159789)
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Einleitung 1. Teil: Strafrechtliche Mannigfaltigkeit, Liszts wissenschaftliche Stationen und seine Reformkonzepte Vielfalt in der intellektuellen Geschichte des Strafrechts - Liszt in Österreich - Innere Richtung der Graf Thun'schen Universitätsreform: Historische Rechtsschule und Strafrecht des Vormärz - Neue intellektuelle Kontexte - Liszt in Deutschland in institutioneller Perspektive - Konzepte des Reformgedankens bei Liszt - Juristen und Jugendrechtler in der Familie Liszt: Eduard Liszt der Vater, Eduard Liszt der Bruder, Elsa Liszt die Tochter) 2. Teil: Liszt in Analyse und Urteil der Liszt-Forschung Zuordnungen vor dem Ersten Weltkrieg - Weimarer Republik und nationalsozialistische Entwicklung - Liszts Bild in der Großen Strafrechtsreform (1): Eb. Schmidt (1947, 1956-7, 1965), konservative Kritik, Roxin (1969), weitere Autoren in der GS Liszt (1969) - Liszts Bild in der Großen Strafrechtsreform (2): Die Diskontinuität und Kontinuität des Naturalismus-Topos - Marxistische Kritik an Liszt - Erweiterte Perspektiven in den 1970ern: Marxen (1975); Schreiber (1976) - Spaltung der Liszt-Forschung seit den 1980ern (1): Die radikale Kritik seit den 1980er Jahren von Naucke, Vormbaum u.a. - Spaltung der Liszt-Forschung seit den 1980ern (2): systematischinterpretative Bearbeitung und Durchbrüche zu tatsächlichen Diskursen Schlussbetrachtung Die Bedeutung von Liszt für die wissenschaftliche Diskussion Literaturverzeichnis und Sachregister

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