Wenn nichts mehr stimmt ... Hiob rettet den namen

 
 
Argument Verlag mit Ariadne
  • 1. Auflage
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  • erschienen im Februar 2019
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 181 Seiten
978-3-86754-512-9 (ISBN)
 
Hiob, Widerstandskämpfer von Gottes Gnaden Was tun in einer Zeit, in der jede Perspektive auf radikale Veränderung zum Guten abhandengekommen ist? Sollen wir uns mit der Welt, wie sie ist, einfach abfinden? Oder bleiben wir beim Protest gegen eine verkehrte Welt, auch wenn wir damit rechnen müssen, dass es umsonst ist? Das ist das Thema des Buches Hiob. Die Frage ist: Wird Hiob auch umsonst dem Projekt der Befreiung, in der Bibel mit dem Namen Gottes verbunden, die Treue halten? Daran festhalten, dass Veränderung möglich ist, Armut kein Schicksal ist, sondern gemacht wird - selbst wenn nichts darauf hindeutet, dass sich tatsächlich etwas bewegen lässt? Die Antwort lautet: Ja, es gibt zumindest einen Menschen, der den Widerstand nicht aufgibt, der nicht schweigt, sondern schreit, und gerade dieser Mensch wird vom Gott der Bibel rehabilitiert. Er und nicht die sogenannten Freunde, die die Hälse wenden, sobald die Chancen auf Erfolg schlecht stehen. Dick Boers Auslegung des Buches Hiob ist eine Anleitung zur politischen Trauerarbeit und macht gleichzeitig Mut in einer Zeit, in der die Versuchung groß ist zu glauben, es sei doch alles vergebens.
1., Erstauflage
  • Deutsch
  • Hamburg
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  • Deutschland
  • Klappenbroschur
  • Höhe: 213 mm
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  • Breite: 137 mm
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  • Dicke: 17 mm
  • 224 gr
978-3-86754-512-9 (9783867545129)
Dick Boer, geboren 1939, ist niederländischer Theologe. Er war an der Universität Amsterdam Dozent für >Geschichte der Theologie im 19. und 20. Jahrhundert<. Bis zur ihrer Auflösung (1991) war er Mitglied der KP und aktiv in der Bewegung Christen für den Sozialismus. 1984-1990 war er als Pfarrer in der DDR tätig. 2017 erschien sein Buch »Theopolitische Existenz - von gestern, für heute«.

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