Vom Binge Watching zum Binge Thinking

Untersuchungen im Wechselspiel zwischen Wissenschaften und Popkultur
 
 
transcript Verlag
  • 1. Auflage
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  • erschienen im März 2019
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 248 Seiten
978-3-8376-4693-1 (ISBN)
 
Ob Westeros oder Hogwarts, ob Postapokalypse oder Zeitreisen - die fiktionalen Welten der Popkultur lassen ihre Rezipierenden für kurze Zeit den Alltag vergessen. Aber gerade diejenigen popkulturellen Phänomene, die nachhaltig faszinieren, gehen in ihren Weltentwürfen über die intuitive Erfassbarkeit hinaus und erlauben methodisch-reflektierte Analysen. Der Sammelband nimmt die Beziehung zwischen Popkultur und Wissenschaften als eine wechselseitige in den Blick: Es werden einerseits mit Hilfe von sprachphilosophischen oder handlungstheoretischen Ansätzen fiktive Welten - etwa vom Herrn der Ringe oder von The Walking Dead - untersucht. Andererseits illustrieren die popkulturellen Welten wie beispielsweise von Game of Thrones oder der Harry-Potter-Reihe wissenschafts- und gendertheoretische Ansätze.
  • Deutsch
  • Bielefeld
  • |
  • Deutschland
transcript
  • Für Beruf und Forschung
Klebebindung, 10 SW-Abbildungen
  • Höhe: 226 mm
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  • Breite: 152 mm
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  • Dicke: 20 mm
  • 394 gr
978-3-8376-4693-1 (9783837646931)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Martin Böhnert, geb. 1978, forscht und lehrt am Institut für Philosophie der Universität Kassel. Seine Forschungsinteressen umfassen die Philosophie der Tierforschung, Philosophie und Popkultur sowie Plausibilität als Argumentationsmuster im Kontext wissenschaftlicher Tatsachen. 2016 wurde er gemeinsam mit Paul Reszke mit dem Lehrinnovationspreis der Universität Kassel für das Projekt »Binge Thinking« ausgezeichnet.
Paul Reszke, geb. 1983, arbeitet am Institut für Germanistik der Universität Kassel. In seiner Lehre und Forschung beschäftigt er sich mit gegenwärtigen medialen Diskursen sowie im Rahmen eines Projekts des documenta-Instituts mit linguistischen Perspektiven auf Ausstellungen. In einigen transdisziplinären Projekten beleuchtet er auch popkulturelle Themen wie die Reflexion von Gender in TV-Serien. 2016 wurde er gemeinsam mit Martin Böhnert mit dem Lehrinnovationspreis der Universität Kassel für das Projekt »Binge Thinking« ausgezeichnet.

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