Das Ende der Demokratie?

Effekte der Digitalisierung aus rechtlicher, politologischer und psychologischer Sicht
 
 
Springer (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 9. August 2018
 
  • Buch
  • |
  • Hardcover
  • |
  • X, 145 Seiten
978-3-662-57484-3 (ISBN)
 
Wie verändert sich die Demokratie durch die Digitalisierung? Dieser Frage geht das Buch aus verfassungsrechtlicher, technikrechtlicher, politikwissenschaftlicher und psychologischer Sicht nach. Dazu arbeitet es zunächst die Charakteristika von Digitalisierung heraus. Es fragt, wie sich die Digitalisierung auf das Denken, das Verhalten und die (politische) Kommunikation auswirkt. Auf dieser Grundlage vertritt der Autor die These, dass sich die Demokratie grundlegend verändern muss und wird. Im letzten Teil skizziert er, wie die Demokratie konkret im digitalen Zeitalter funktionieren könnte.
1. Aufl. 2018
  • Deutsch
  • Heidelberg
  • |
  • Deutschland
Springer Berlin
  • Fadenheftung
  • |
  • Gewebe-Einband
Bibliographie
  • Höhe: 241 mm
  • |
  • Breite: 160 mm
  • |
  • Dicke: 14 mm
  • 407 gr
978-3-662-57484-3 (9783662574843)
10.1007/978-3-662-57485-0
weitere Ausgaben werden ermittelt
Volker Boehme-Neßler, seit 2014 Prof. für Öffentliches Recht, Medien- und Telekommunikationsrecht an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Studium von Rechts- und Politikwissenschaft in Berlin und Heidelberg. Dr. iur.utr. 1993 (Heidelberg), Dr. rer.pol. 1997 (Berlin), Habilitation 2008 (Kassel). Von 1993 bis 1998 Rechtsanwalt in Berlin und Wiesbaden; von 1998 bis 2014 Prof. für Europarecht, öffentliches Wirtschaftsrecht und Medienrecht an der Hochschule für Wirtschaft und Technik (HTW) in Berlin.
Digitalisierung - Das Ende der Demokratie?.- Grenzenlos - Kern der Digitalisierung.- Zersplitterung - Viele Welten, eine Demokratie?.- Algo-Demokratie - Macht der Technik, Ohnmacht der Demokratie?.- Überforderung - Die klassische Demokratie.- Komplexitätsmanagement - Neuerfindung der Demokratie.
Wie verändert sich die Demokratie durch die Digitalisierung? Dieser Frage geht das Buch aus verfassungsrechtlicher, technikrechtlicher, politikwissenschaftlicher und psychologischer Sicht nach. Dazu arbeitet es zunächst die Charakteristika von Digitalisierung heraus. Es fragt, wie sich die Digitalisierung auf das Denken, das Verhalten und die (politische) Kommunikation auswirkt. Auf dieser Grundlage vertritt der Autor die These, dass sich die Demokratie grundlegend verändern muss und wird. Im letzten Teil skizziert er, wie die Demokratie konkret im digitalen Zeitalter funktionieren könnte.

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