»Die Kunst in diesem Augenblick«

Wilhelm Hausensteins kunstkritisches und kunstliterarisches Werk
 
 
Bouvier Verlag
  • erschienen am 1. Januar 2019
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • XXI, 406 Seiten
978-3-416-04044-0 (ISBN)
 
Anhand von textimmanenten Untersuchungen soll Hausensteins Art der Kunstbeschreibung sowie seine Vorgehensweise bei der Verfassung seiner Texte, analysiert werden. Um Hausensteins Bedeutung als Kunstliterat in seiner Zeit zu bewerten, werden zudem Werke von zeitgenössischen Kunsthistorikern, etwa Heinrich Wölfflin (1864-1945) oder Wilhelm Worringer (1881-1965) sowie Kunstliteraten, etwa Julius Meier-Graefe (1867-1935) oder Benno Reifenberg (1892-1970), unstkritikern wie Carl Einstein (1885- 1940) und Dichtern wie Rainer Maria Rilke (1875-1926) einbezogen. Auf diese Weise wird eine Einordnung Hausensteins in die Tradition der deutschsprachigen Kunstliteratur und eine erneute Beschäftigung mit dessen Publikationen aus kunsthistorischer Sicht möglich. Über 80 Bu¿cher und u¿ber mehr als 460 Aufsätze und Abhandlungen hat der Kunstschriftsteller in zahlreichen Zeitschriften und Periodica, etwa Ganymed, Das Kunstblatt, Kunst und Ku¿nstler, Belfried,Sturm, März oder Weiße Blätter und Zeitungen, wie der Frankfurter Zeitung oder den Mu¿nchner Neuesten Nachrichten verfasst. Die Spannweite der vielseitigen und vielschichtigen Texte reicht u¿ber die erzählende Prosa, Bu¿cher u¿ber die bildende Kunst, seine Tagebu¿cher, bis hin zu Übersetzungen von französisch-sprachigen literarischen Texten. Die Ergebnisse dieser Dissertation basieren auf der Analyse von verschiedenen Manuskripten Hausensteins sowie auf dessen eigenständigen Veröffentlichungen und Beiträgen fu¿r die einzelnen oben genannten Medien.
  • Deutsch
  • Bonn
  • |
  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • Höhe: 231 mm
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  • Breite: 154 mm
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  • Dicke: 38 mm
  • 695 gr
978-3-416-04044-0 (9783416040440)
Kerstin Bitar studierte Kunstgeschichte und Romanistik an den Universitäten Bonn und Basel. Sie ist fu¿r Bildung und Vermittlung in verschiedenen Schweizer Museen tätig und arbeitet derzeit als freiberufliche Archivarin fu¿r die Antonie-Deusser-Stiftung.

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