Schule als kooperativer Akteur der Berufsorientierung

Eine qualitative Untersuchung an allgemeinbildenden Schulen
 
 
Springer Gabler (Verlag)
  • erschienen am 20. Oktober 2020
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • XIII, 414 Seiten
978-3-658-31747-8 (ISBN)
 
In der vorliegenden Studie untersucht Michael Bigos wie allgemeinbildende Schulen Maßnahmen zur Berufsorientierung umsetzen und welche Ziele und Einflüsse diese `schulische Berufsorientierung¿ maßgeblich charakterisieren. Schulen kooperieren in diesem Feld oft mit externen Partnern (z.B. aus Staat, Wirtschaft und Gesellschaft) um berufswahlbezogene Information, Erprobungsräume oder Reflexionsmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler anzubieten. Die den Kooperationen zugrundeliegenden Handlungsmuster werden an Schulen in Rheinland-Pfalz qualitativ untersucht und mit Hilfe der Grounded Theory analysiert. Als Ergebnis stellt der Autor ein Modell zu Schulkooperationen in der Berufsorientierung auf, das die Ursachen, Kontexte, Kooperationsstrategien und Konsequenzen kooperativer Berufsorientierung aus schulischer Perspektive systematisiert. Die Ausrichtung der kooperativen Angebote wird dabei maßgeblich durch die Institution Schule geformt, da sie als sozialräumlicher Fokus für die Ansprache von Jugendlichen Einfluss auf die übergreifende Gestaltung nehmen kann.
1. Aufl. 2021
  • Deutsch
  • Wiesbaden
  • |
  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • Für Beruf und Forschung
  • 14 s/w Abbildungen, 2 farbige Abbildungen
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  • Bibliographie
  • Höhe: 208 mm
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  • Breite: 148 mm
  • |
  • Dicke: 32 mm
  • 567 gr
978-3-658-31747-8 (9783658317478)
10.1007/978-3-658-31748-5
weitere Ausgaben werden ermittelt

Michael Bigos ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Lehrerbildung der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Er arbeitet zu den Themen Berufsorientierung, Lehrerbildung und Sozialisationsprozessen.

Problemstellung.- Thematische Einführung - Berufsorientierung als Forschungsfeld.- Schule als Instanz der Berufsorientierung - Zum Stand der Forschung auf Chancen und Grenzen des Systems.- Berufsorientierung in der Praxis.- Ausarbeitung der Forschungsfrage und Methoden der Untersuchung.- Das Modell und seine empirische Fundierung.- Schlussbetrachtung
In der vorliegenden Studie untersucht Michael Bigos wie allgemeinbildende Schulen Maßnahmen zur Berufsorientierung umsetzen und welche Ziele und Einflüsse diese `schulische Berufsorientierung´ maßgeblich charakterisieren. Schulen kooperieren in diesem Feld oft mit externen Partnern (z.B. aus Staat, Wirtschaft und Gesellschaft) um berufswahlbezogene Information, Erprobungsräume oder Reflexionsmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler anzubieten. Die den Kooperationen zugrundeliegenden Handlungsmuster werden an Schulen in Rheinland-Pfalz qualitativ untersucht und mit Hilfe der Grounded Theory analysiert. Als Ergebnis stellt der Autor ein Modell zu Schulkooperationen in der Berufsorientierung auf, das die Ursachen, Kontexte, Kooperationsstrategien und Konsequenzen kooperativer Berufsorientierung aus schulischer Perspektive systematisiert. Die Ausrichtung der kooperativen Angebote wird dabei maßgeblich durch die Institution Schule geformt, da sie als sozialräumlicher Fokus für die Ansprache von Jugendlichen Einfluss auf die übergreifende Gestaltung nehmen kann.

Michael Bigos ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Lehrerbildung der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Er arbeitet zu den Themen Berufsorientierung, Lehrerbildung und Sozialisationsprozessen.

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