Glück, Logik und Bluff

Mathematik im Spiel - Methoden, Ergebnisse und Grenzen
 
 
Vieweg+Teubner Verlag
  • 6. Auflage
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  • erschienen am 20. Juni 2012
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • XIV, 371 Seiten
978-3-8348-1923-9 (ISBN)
 
Der Autor hat es in bewundernswerter Weise geschafft, anhand einer Vielzahl bekannter Spiele von Schach über Poker bis Mastermind einen kleinen Einblick in mathematisch so anspruchsvolle Gebiete wie Wahrscheinlichkeitsrechnung, Optimierungstheorie, Kombinatorik und Spieltheorie zu geben. Hierbei werden so gut wie keine mathematischen Vorkenntnisse erwartet, so dass man das Buch auch interessierten Nichtmathematikern wärmstens empfehlen kann. Anspruchsvolle und unerschrockene Leserinnen und Leser werden in den sehr lesenswerten Anmerkungen am Schluss des Buches Hinweise auf weiterführende Literatur finden, anhand derer sie auch tiefer in mathematische Aspekte eindringen können. Ein schönes Buch, ohne wirkliche Konkurrenz auf dem deutschen Markt, und dies zu einem vernünftigen Preis.
Zentralblatt MATH Database 1931 - 2002
6. Aufl. 2012
  • Deutsch
  • Wiesbaden
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  • Deutschland
Vieweg & Teubner
  • Für Beruf und Forschung
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  • Popular/general
  • Broschur/Paperback
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  • Klebebindung
  • 56
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  • 57 s/w Abbildungen, 56 s/w Tabellen
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  • Bibliography; 56 Tables, black and white; 57 Illustrations, black and white
  • Höhe: 24 cm
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  • Breite: 16.8 cm
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  • Dicke: 0 mm
978-3-8348-1923-9 (9783834819239)
10.1007/978-3-8348-2319-9
weitere Ausgaben werden ermittelt
Dr. Jörg Bewersdorff, Dipl. Mathematiker, ist seit mehreren Jahren Geschäftsführer der Firma MEGA-Spielgeräte in Limburg.
Glücksspiele - Kombinatorische Spiele - Strategische Spiele
Glück, Logik und Bluff

Welche Gewinnaussichten bietet ein Spiel? Und wie sollte man am besten spielen? Die beiden Fragen führen je nach Typ eines Spiels zu ganz unterschiedlichen mathematischen Mechanismen:

Die Wahrscheinlichkeitsrechnung erlaubt es, zufällige Einflüsse in Glücksspielen zu kalkulieren, um so die Gewinnchancen der Spieler abzuschätzen. Wie ein Schachcomputer funktioniert und welchen Grenzen die zugrundeliegenden Algorithmen unterworfen sind, davon handelt die Theorie der kombinatorischen Spiele. Ganz andere Optimierungsansätze, nämlich solche aus der mathematischen Spieltheorie, sind gefragt, wenn Kartenspieler ihre Entscheidungen in Unkenntnis der Karten ihrer Mitspieler treffen müssen.
Die drei genannten Theorien werden anhand konkreter (Bei-)Spiele erörtert, darunter Roulette, Lotto, Monopoly, Risiko, Black Jack, das Leiterspiel, Schach, Mühle, Go-Moku, Nim, Backgammon, Go, Mastermind, Memory, Pokern und Baccarat.
Trotz der populären Darstellung, die mathematisches Interesse aber kaum Vorkenntnisse voraussetzt, sind die Methoden so konkret beschrieben, dass eine entsprechende Programmierung oder eine Übertragung auf andere Fälle möglich ist. In der 6. Auflage wurden Erläuterungen zu Zwischenschritten bei der Berechnung von Black Jack sowie neuere spieltheoretische Resultate über Mastermind ergänzt.

Der Inhalt
Glücksspiele - Kombinatorische Spiele - Strategische Spiele

Die Zielgruppe
- Mathematisch vorgebildete Leser, die Interesse an Spielen haben
- Mathematiklehrer
- Studierende und Dozenten der Mathematik

Der Autor
Dr. Jörg Bewersdorff, Dipl. Mathematiker, ist seit mehreren Jahren Geschäftsführer der Firma MEGA-Spielgeräte in Limburg.

Artikel ist vergriffen; siehe Neuauflage

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