Praxeologische Medienbildung

Theoretische und empirische Perspektiven auf sozio-mediale Habitustransformationen
 
 
Springer VS (Verlag)
  • erschienen am 7. Juli 2018
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • XIV, 424 Seiten
978-3-658-21848-5 (ISBN)
 
In diesem Buch werden Aspekte einer praxeologisch ausgerichteten und empirisch fundierten Medienbildungstheorie skizziert, die das Zusammenspiel von Menschen und medialen Artefakten in Bildungsprozessen eingehend beleuchten. Medienbildung wird hierbei als ein Transformationsprozess verstanden, der sich durch das Wechselverhältnis von personalem Habitus und ,Quasi-Habitus' medialer Artefakte auszeichnet. Anhand einer fallübergreifenden Perspektive auf Grundlage der dokumentarischen Analyse biografisch-narrativer Interviews sowie medialer Artefakte werden drei Varianten sozio-medialer Habituskonfigurationen identifiziert, die Bildungsprozesse in jeweils spezifischer Weise prägen.
1. Aufl. 2018
  • Deutsch
  • Wiesbaden
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  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • 13 s/w Abbildungen
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  • 16 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie
  • Höhe: 238 mm
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  • Breite: 169 mm
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  • Dicke: 20 mm
  • 549 gr
978-3-658-21848-5 (9783658218485)
10.1007/978-3-658-21849-2
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Dr. Patrick Bettinger ist Juniorprofessor für Erziehungswissenschaftliche Medienforschung an der Universität zu Köln.
Bildung unter den Bedingungen reflexiver Modernisierung und Mediatisierung.- Bildung als Transformation von Lebensorientierungen - Bildungstheoretische Grundannahmen.- Der praxeologische Ansatz: Bildung und Habitus.- Medien in Bildungsprozessen.- Medienbildung zwischen Theorie und Empirie.- Exemplarische Fallportraits und Eckpunkte einer relationalen Prozesstypik.
In diesem Buch werden Aspekte einer praxeologisch ausgerichteten und empirisch fundierten Medienbildungstheorie skizziert, die das Zusammenspiel von Menschen und medialen Artefakten in Bildungsprozessen eingehend beleuchten. Medienbildung wird hierbei als ein Transformationsprozess verstanden, der sich durch das Wechselverhältnis von personalem Habitus und 'Quasi-Habitus' medialer Artefakte auszeichnet. Anhand einer fallübergreifenden Perspektive auf Grundlage der dokumentarischen Analyse biografisch-narrativer Interviews sowie medialer Artefakte werden drei Varianten sozio-medialer Habituskonfigurationen identifiziert, die Bildungsprozesse in jeweils spezifischer Weise prägen.
Der Inhalt - Bildung unter den Bedingungen reflexiver Modernisierung und Mediatisierung

- Bildung als Transformation von Lebensorientierungen - Bildungstheoretische Grundannahmen

- Der praxeologische Ansatz: Bildung und Habitus

- Medien in Bildungsprozessen

- Medienbildung zwischen Theorie und Empirie

- Exemplarische Fallportraits und Eckpunkte einer relationalen Prozesstypik
Die ZielgruppenDozierende und Studierende der Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik

Der AutorDr. Patrick Bettinger ist Juniorprofessor für Erziehungswissenschaftliche Medienforschung an der Universität zu Köln.

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