Neue Schule

Prosa für die nächste Generation | Literatur von jungen Menschen für junge Menschen: Die neue Schullektüre
 
 
Claassen (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 29. November 2021
 
  • Buch
  • |
  • Hardcover
  • |
  • 304 Seiten
978-3-546-10007-6 (ISBN)
 

Die allerneusten Leiden der jungen Werther:innen

14 ERZÄHLUNGEN JUNGER DEUTSCHSPRACHIGER AUTOR:INNEN ÜBER DAS JUNGSEIN UND ERWACHSENWERDEN,

über das Weggehen und Wegwollen von zu Hause und das Nicht-Fortkommen von den Straßen, in denen man aufwächst. Über Freundschaft, Liebe und Sex, die Schule, das Studium und erste Jobs. Übers Kämpfen und Reisen, über Klassenfahrten, Wahrheit oder Pflicht und einen ausgeschlagenen Zahn. Über nächtliche Fahrten zur Tankstelle mit dem Moped, einen Fahrraddrachen aus China und die Liebe zu einer Serienfigur, von der man sich besser verstanden fühlt als von den Menschen um einen herum. So geht Literatur heute.





1. Auflage
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • mit Schutzumschlag
  • Höhe: 192 mm
  • |
  • Breite: 127 mm
  • |
  • Dicke: 35 mm
  • 349 gr
978-3-546-10007-6 (9783546100076)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Shida Bazyar, geboren 1988 in Hermeskeil, studierte Literarisches Schreiben in Hildesheim. 2016 erschien ihr preisgekrönter Debütroman »Nachts ist es leise in Teheran«, 2021 ihr Roman »Drei Kameradinnen« (2021), mit dem sie auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis stand.

Roman Ehrlich, geboren 1983 in Aichach, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und an der Freien Universität Berlin. Für sein Schreiben wurde er vielfach ausgezeichnet. Zuletzt erschien sein Roman »Malé« (2020), mit dem er auf der Longlist des Deutschen Buchpreises stand.

Nora Gantenbrink, geboren 1986, studierte in Münster und besuchte die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg. Für Ihren Debütroman »Dad« erhielt sie den Literatur-Förderpreis der Stadt Hamburg. Seit 2021 ist sie Kulturredakteurin beim Spiegel.

Patricia Hempel, geboren 1983 in Berlin, studierte Ur- und Frühgeschichte, bis es sie zum literarischen Schreiben zog. 2017 erschien bei Klett-Cotta ihr erster Roman »Metrofolklore«. Sie arbeitet als freie Journalistin und ist Redaktionsmitglied des Literaturmagazins GLITTER.

Reinhard Kaiser-Mühlecker wurde 1982 in Kirchdorf an der Krems (Österreich) geboren. Sein Debütroman »Der lange Gang über die Stationen« erschien 2008. Es folgten weitere Bücher, zuletzt der Roman »Enteignung«. Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet.

Anja Kampmann, 1983 in Hamburg geboren, studierte an der Universität Hamburg und am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Ihr Debütroman »Wie hoch die Wasser steigen« (2018) war für den Deutschen Buchpreises und den National Book Awards nominiert. Zuletzt erschien ihr Gedichtband »Der Hund ist immer hungrig« (2021).

Dmitrij Kapitelman, 1986 in Kiew geboren, kam mit acht Jahren als »jüdischer Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Er studierte Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Leipzig und absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München. Nach seinem Debüt »Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters« (2016) erschien 2021 der Roman »Eine Formalie in Kiew«.

Robert Prosser, geboren 1983 in Alpbach/Tirol, lebt dort und in Wien. Studium der Komparatistik und Kultur- und Sozialanthropologie. 2017 erschien der Roman »Phantome«, mit dem er auf der Longlist des Deutschen Buchpreises stand. Er wurde mehrfach für sein Schreiben ausgezeichnet und erhielt zahlreiche Stipendien. Sein jüngster Roman »Gemma Habibi« erschien 2019.

Dana von Suffrin wurde 1985 in München geboren. Studium in München, Neapel und Jerusalem, 2017 Promotion. Ihr Romandebüt »Otto« wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sie lebt in München und schreibt Prosa, Hörspiele und Drehbücher.

Deniz Utlu, geboren 1983 in Hannover, studierte Volkswirtschaftslehre in Berlin und Paris. Sein Debütroman »Die Ungehaltenen« erschien 2014, es folgte »Gegen Morgen« (2019). 2021 wurde er mit dem Alfred-Döblin Preis für sein aktuelles Romanprojekt ausgezeichnet.

Julia Weber wurde 1983 in Moshi (Tansania) geboren. 1985 kehrt sie mit ihrer Familie nach Zürich zurück. Sie studierte literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Ihr erster Roman »Immer ist alles schön« wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wird. Im Frühjahr 2022 erscheint ihr neues Buch »Die Vermengung«.

Jan Wilm, geboren 1983, studierte Anglistik und Amerikanistik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, wo er mit einer Arbeit über J. M. Coetzee promovierte. Er ist Schriftsteller und Übersetzer. 2016 erschien von ihm das Buch »The Slow Philosophy of J. M. Coetzee«, 2019 der Roman »Winterjahrbuch«, 2022 das Buch »Ror.Wolf.Lesen«.

Bettina Wilpert, geboren 1989, studierte Kulturwissenschaft, Anglistik und Literarisches Schreiben in Potsdam, Berlin und Leipzig. 2018 erschien ihr Debütroman »nichts, was uns passiert«, für den sie u.a. mit dem ZDF-aspekte-Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Sie lebt und arbeitet als freie Schriftstellerin und Mutter in Leipzig.

14 ERZÄHLUNGEN JUNGER DEUTSCHSPRACHIGER AUTOR:INNEN ÜBER DAS JUNGSEIN UND ERWACHSENWERDEN,
über das Weggehen und Wegwollen von zu Hause und das Nicht-Fortkommen von den Straßen, in denen man aufwächst. Über Freundschaft, Liebe und Sex, die Schule, das Studium und erste Jobs. Übers Kämpfen und Reisen, über Klassenfahrten, Wahrheit oder Pflicht und einen ausgeschlagenen Zahn. Über nächtliche Fahrten zur Tankstelle mit dem Moped, einen Fahrraddrachen aus China und die Liebe zu einer Serienfigur, von der man sich besser verstanden fühlt als von den Menschen um einen herum. So geht Literatur heute.

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