Ärztliche Dokumentationspflicht und Einsichtsrecht in Patientenakten

Eine Untersuchung zu den §§ 630f und 630g BGB mit Bezügen zum nationalen sowie europäischen Datenschutzrecht
 
 
Springer (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 10. August 2018
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • XVI, 244 Seiten
978-3-662-57488-1 (ISBN)
 
Dieses Buch analysiert die Rechtslage in Bezug auf Patientenakten in Deutschland. Es behandelt schwerpunktmäßig die ärztliche Dokumentationspflicht, das Einsichtsrecht des Patienten in seine Behandlungsunterlagen sowie Fragen zur gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrung und Archivierung. Die Darstellung orientiert sich dabei sowohl am neuen Behandlungsvertragsrecht der §§ 630a ff. BGB als auch an den standesrechtlichen Vorgaben der ärztlichen Berufsordnungen. Daneben diskutiert es Lösungsvorschläge für bisher noch offene Rechtsfragen im Bereich des postmortalen Einsichtsrechts der Erben und Angehörigen sowie zum Umgang mit sensiblen Inhalten, die einer Einsichtnahme durch den Patienten im Einzelfall entzogen sind. Ein weiterer Abschnitt behandelt wesentliche Schnittstellen zum nationalen und europäischen Datenschutzrecht, insbesondere zum Auskunftsanspruch nach Art. 15 DSGVO. Erwähnung finden ferner die sozialrechtlichen Regelungen zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte.
1. Aufl. 2018
  • Deutsch
  • Heidelberg
  • |
  • Deutschland
Springer Berlin
Bibliographie
  • Höhe: 235 mm
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  • Breite: 154 mm
  • |
  • Dicke: 20 mm
  • 410 gr
978-3-662-57488-1 (9783662574881)
10.1007/978-3-662-57489-8
weitere Ausgaben werden ermittelt
Einleitung.- Historische Entwicklung.- Bestimmung der Akteure: Behandelnder und Patient.- Anwendungsbereich der §§ 630f und 630g BGB.- Dokumentationspflicht.- Aufbewahrungspflicht.- Einsichtsrecht.- Schlussbetrachtung.

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