Betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement

 
 
UTB (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 23. Oktober 2013
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • 413 Seiten
978-3-8252-3676-2 (ISBN)
 
"Nachhaltigkeit" ist ein Aushängeschild für viele Unternehmen geworden. Dieses Buch gibt einen umfassenden Einstieg in dieses topaktuelle Thema: vom integrierten mehrdimensionalen Management, dem nachhaltigen Management von Wertschöpfungsketten bis hin zu corporate citizenship und der Relevanz von Nachhaltigkeit.

Studierende mit Haupt- und Nebenfach "Betriebliches Umwelt- bzw. Nachhaltigkeitsmanagement", aber auch interessierte Praktikerinnen und Praktiker können sich einen hervorragenden Überblick über die relevanten Themen verschaffen.

Durch den einheitlichen Kapitelaufbau und die hervorragende didaktische Aufbereitung wird dieses komplexe Themenfeld optimal erschlossen.
PB
1. Auflage 2012
  • Deutsch
  • Stuttgart
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  • Deutschland
  • Betriebliches Energie- und Umweltmanagement; Corporate Responsibility
  • Neue Ausgabe
  • 30
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  • 61 s/w Abbildungen, 30 s/w Tabellen
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  • 61 Abbildungen, 30 Tabellen mit Übungsfragen und Fallbeispielen
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  • Dicke: 27 mm
  • 622 gr
978-3-8252-3676-2 (9783825236762)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Dr. Annett Baumast lehrt in Stuttgart.
Vorwort 14

Abkürzungsverzeichnis 17

Teil I: Betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement - Einführung

1 Nachhaltige Entwicklung - Die gesellschaftliche Herausforderung für das 21. Jahrhundert 21

von Helga Kanning

1.1 Einführung 22

1.2 Geschichte und Meilensteine der Leitbildentwicklung 22

1.3 Definition und Dimensionen des Nachhaltigkeitsleitbildes 25

1.3.1 Nachhaltigkeitsbegriff 25

1.3.2 Dimensionen einer nachhaltigen Entwicklung 26

1.4 Theoretische Fundamente 27

1.5 Orientierungen zur Gestaltung nachhaltiger Entwicklungsprozesse 32

1.5.1 Nachhaltigkeitskonzepte 32

1.5.2 Managementregeln der Nachhaltigkeit 33

1.5.3 Nachhaltigkeitsstrategien 34

1.5.4 Entwicklung von Leitorientierungen 36

1.5.5 Partizipative Gestaltungs-/Governance-Prozesse 37

1.5.6 Bedeutung der lokalen und regionalen Ebene 37

1.6 Handlungsfelder der verschiedenen Akteursgruppen 38

1.6.1 Staat 38

1.6.2 Wissenschaft 40

1.6.3 Zivilgesellschaft 40

1.6.4 Unternehmen 41

1.7 Übungsfragen 42

1.8 Weiterführende Literatur 43

2 Ethische Grundlagen des betrieblichen Nachhaltigkeitsmanagements 44

von Rüdiger Hahn

2.1 Grundlagen zur Frage nach Ethik und Verantwortung von Unternehmen 45

2.2 Ethische Grundlagen und Begründungsansätze 47

2.2.1 Ethische Begründungen zur Nachhaltigkeit 48

2.2.2 Ethische Begründungen zum betrieblichen Nachhaltigkeitsmanagement 50

2.3 Zum Verhaltnis von Nachhaltigkeit und betrieblichem

Nachhaltigkeitsmanagement in Wirtschafts- und Unternehmensethik 54

2.4 Beispiel unternehmerischer Verantwortungsübernahme und Resümee 56

2.5 Übungsfragen 57

2.6 Weiterführende Literatur 57

Teil II: Nachhaltige Entwicklung in der betrieblichen Praxis

3 Nachhaltigkeit in Unternehmen - Konzepte zur Umsetzung 58

von Julia Ackermann, Martin Müller und Nicole Dickebohm

3.1 Rahmenbedingungen fur Nachhaltigkeit in Unternehmen 59

3.1.1 Reichweite von Unternehmensverantwortung 59

3.1.2 Globalisierung - Chancen und Risiken 61

3.2 Operationalisierung einer nachhaltigen Entwicklung 63

3.2.1 Der Ansatz von Meffert und Kirchgeorg 63

3.2.2 Der Ansatz von Fichter 65

3.2.3 Das Company oriented Sustainability (COSY)-Konzept 66

3.2.4 Das Product Sustainability Assessment (PROSA)-Konzept 68

3.3 Fallstudie "Nachhaltigkeit in den Lieferantenbeziehungen" 70

3.3.1 Zielsetzung und Aufbau 71

3.3.2 Elemente des Nachhaltigkeitskonzepts 72

3.3.3 Weltweite Umsetzung von Nachhaltigkeitskonzepten 73

3.4 Schlussbetrachtung 77

3.5 Übungsfragen 78

3.6 Weiterführende Literatur 78

4 Standards und Zertifikate im Umweltmanagement, im Sozialbereich

und im Bereich der gesellschaftlichen Verantwortung 79

von Martin Müller, Alexander Moutchnik und Ines Freier

4.1 Klassifizierungen von Umweltmanagement und Sozialstandards 80

4.2 Die Entstehung und Entwicklung von Umweltmanagement- und Sozialstandards 81

4.3 Die Norm DIN EN ISO 14001 82

4.3.1 Der Ablauf der ISO 14001 83

4.3.2 Die Zertifizierung des Umweltmanagementsystems

nach DIN EN ISO 14001:2009 85

4.4 Die EMAS-Verordnung 86

4.4.1 Der Ablauf einer Zertifizierung nach EMAS 86

4.4.2 Das Validierungssystem von EMAS 88

4.5 Social Accountability 8000 (SA 8000) 90

4.5.1 Der Ablauf der SA 8000 90

4.5.2 Das Zertifizierungssystem der SA 8000 91

4.6 "Code of Labour Practices" der Fair Wear

Foundation (FWF) 91

4.7 Standard fur Arbeitsschutzmanagement (OHSAS 18001) 92

4.8 Forest Stewardship Council 93

4.9 DIN ISO 26000-Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung 95

4.10 Stakeholder-Dialoge als Grundlage für Umwelt- und Sozialstandards 98

4.11 Ausblick 100

4.12 Übungsfragen 101

4.13 Weiterführende Literatur 101

Teil III: Nachhaltige Unternehmen und ihr Umfeld

5 Nachhaltigkeit und Kapitalbeschaffung von Unternehmen 102

von Annett Baumast und Erich Pick

5.1 Finanzierungsmöglichkeiten von Unternehmen:

Kapitalbeschaffung 103

5.2 Kapitalbeschaffung für nachhaltige Unternehmen außerhalb der Börse 105

5.2.1 Unternehmens- und Projektfinanzierungen 106

5.2.2 Rechtliche Stellung von Kapitalgebern: Berücksichtigung von Anspruchsgruppen? 108

5.2.3 Aufteilung des Gesamtemissionsvolumen des Kapitals: die Stückelung 110

5.2.4 Laufzeiten der Kapitalüberlassung 111

5.2.5 Kapitalbeschaffung und Kommunikation 112

5.3 Nachhaltigkeit und Kapitalbeschaffung an der Börse 113

5.3.1 Eine kurze Geschichte nachhaltiger Anlagen 114

5.3.2 Von Best-in-Class bis Themenansatz: Aktien und Anleihen nachhaltiger Unternehmen 115

5.3.3 Der Börsengang: nachhaltige Kapitalbeschaffung 118

5.4 Fallbeispiel New Value AG 119

5.5 Übungsfragen 122

5.6 Weiterführende Literatur 122

6 Corporate Citizenship - Unternehmen als politische Akteure 123

von Rüdiger Hahn

6.1 Zur Rolle von Unternehmen im Zeitalter der Globalisierung 124

6.2 Begriffsabgrenzung und Charakterisierung von Corporate Citizenship 127

6.2.1 Der "Limited" und der "Equivalent View of Corporate Citizenship" im Verhältnis zu

Corporate Social Responsibility 128

6.2.2 Der "Extended View of Corporate Citizenship" im Lichte bürgerschaftlicher Rechte 129

6.3 Illustrative Fallbeispiele unternehmerischen Verhaltens 131

6.3.1 Unternehmen und soziale Rechte ("Versorger" und "Verweigerer") 131

6.3.2 Unternehmen und zivile Rechte ("Förderer" und "Unterdrücker") 132

6.3.3 Unternehmen und politische Rechte ("Kanalisatoren" und "Blockierer") 133

6.4 Ebenen unternehmerischen Einflusses auf bürgerschaftliche Rechte 134

6.5 Nutzen und Grenzen des Konzepts "Corporate Citizenship" 136

6.6 Übungsfragen 138

6.7 Weiterführende Literatur 138

Teil IV: Betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement in der Praxis

7 Nachhaltigkeit und Strategie 139

von Ines Freier

7.1 Nachhaltigkeit in Unternehmensstrategien 140

7.2 Nachhaltigkeit im Zielsystem von Unternehmen 144

7.3 Fallbeispiele 148

7.3.1 Vorreiter Patagonia - Nachhaltigkeit als Unternehmensstrategie 148

7.3.2 Chiquita - Wandel eines Konzerns in Richtung

Nachhaltigkeit durch strategische Entscheidungen 148

7.3.3 GIZ - Nachhaltige Entwicklung als Dienstleistung 150

7.4 Schlussfolgerungen 151

7.5 Übungsfragen 152

7.6 Weiterführende Literatur: 152

8 Leadership für nachhaltiges Wirtschaften 153

von Kerstin Pichel und Heinrich Tschochohei

8.1 Definition nachhaltiger Führung 154

8.2 Nachhaltiges Wirtschaften und seine Implikationen für ein Führungsverständnis 154

8.3 Traditionelle Führungsansatze und ihre Grenzen für nachhaltiges Wirtschaften 156

8.4 Transformationale Führung 159

8.5 Nachhaltigkeitsorientierte Gestaltungsansatze im Rahmen transformationaler Fuhrung: heterogene Teams als Ressource 162

8.5.1 Potenziale und Herausforderungen heterogen besetzter Teams 165

8.5.2 Führungsanforderungen in heterogenen Teams und die

Potenziale transformationaler Führung 166

8.6 Fallbeispiel Siemens 168

8.6.1 Die jüngere Entwicklung von Siemens 168

8.6.2 Die aktuelle Vision und Strategie von Siemens 171

8.6.3 Führung und Diversität bei Siemens 171

8.7 Neues Leadership-Verständnis? 173

8.8 Übungsfragen 174

8.9 Weiterführende Literatur 174

9 Integrierte Managementsysteme 175

von Anette von Ahsen

9.1 Entwicklung standardisierter Managementsysteme 176

9.2 Integrationsansätze 177

9.2.1 Integrationsansätze auf Basis eines standardisierten Managementsystems 178

9.2.2 Systemunabhängige Integrationsansatze 180

9.3 Vor- und Nachteile integrierter Managementsysteme 183

9.4 Integrationsschwerpunkte 184

9.5 Fallstudien 186

9.5.1 Volkswagen AG 186

9.5.2 BMW Group 187

9.6 Übungsfragen 189

9.7 Weiterführende Literatur 189

10 Umweltmanagementansätze 190

von Enrico Thomas, Ines Freier und Jens Pape

10.1 Umweltmanagementansatze - ein Weg zur vereinfachten Einführung von EMAS 191

10.1.1 EMAS easy 191

10.1.2 EMAS-Konvoi 192

10.1.3 Kirchliches Umweltmanagement - der Grüne Gockel 193

10.1.4 Stufenweise Einführung eines Umweltmanagementsystems nach ISO 14005 193

10.2 Umweltmanagementansatze - Umsetzung einzelner Elemente betrieblicher Umweltmanagementsysteme 194

10.2.1 Ökoprofit - Ökologisches Projekt für integrierte Umwelt- Technik 195

10.2.2 PIUS - Produktintegrierter Umweltschutz 196

10.2.3 Qualitätsverbund umweltbewusster Betriebe 197

10.3 Potenzielle Erfolgsfaktoren von Umweltmanagementansätzen 198

10.4 Fallbeispiel:

Anwendung von EMAS easy an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) 199

10.4.1 Kurzportrat der Hochschule 199

10.4.2 Leitbild und Umweltleitlinien der HNE Eberswalde (FH) 200

10.4.3 Ein nicht immer leichter Weg - EMAS easy 202

10.4.4 EMAS easy - mit Ecomapping zum Umweltmanagementsystem 203

10.5 Schlussbetrachtung 206

10.6 Übungsfragen 206

10.7 Weiterführende Literatur 206

Teil V: Messung und Steuerung nachhaltiger Leistungen von Unternehmen

11 Nachhaltigkeitscontrolling 208

von Anette von Ahsen

11.1 Ziele und Themenfelder des Nachhaltigkeitscontrollings 208

11.2 Konzepte und Aufgaben 210

11.3 Strategisches Nachhaltigkeitscontrolling 213

11.4 Instrumente des Nachhaltigkeitscontrollings 214

11.4.1 Überblick und grundsätzliche Anforderungen 215

11.4.2 Nachhaltigkeitsorientierte Analyse von Produkten und Prozessen 216

11.4.3 Nachhaltigkeitsorientierte Analyse operativer Risiken 217

11.4.4 Nachhaltigkeitsorientierte Kosten- und Investitionsrechnung 219

11.4.5 Nachhaltigkeitsorientierte Kennzahlen(-systeme) 220

11.5 Fallstudie: Nachhaltigkeitscontrolling bei der BMW Group 221

11.6 Übungsfragen 224

11.7 Weiterführende Literatur 224

12 Ökobilanzierung und Stoffstrommanagement 225

von Romy Morana, Stefan Seuring und Silke Mollenhauer

12.1 Produktbezogene Ökobilanzierung 226

12.1.1 Entwicklung der produktbezogenen Ökobilanzierung 226

12.1.2 Bestandteile einer Produkt-Ökobilanz 226

12.1.3 Definition von Bilanzierungsziel und Umfang 227

12.1.4 Sachbilanz 229

12.1.5 Wirkungsbilanz 234

12.1.6 Auswertung/Interpretation 235

12.1.7 Streamlining und Screening der Ökobilanz 235

12.2 Weiterentwicklung zum Stoffstrommanagement 236

12.3 Fallstudie 238

12.3.1 Zieldefinition 238

12.3.2 Sachbilanz und Wirkungsbilanz 242

12.3.3 Ergebnisse 242

12.4 Übungsfragen 244

12.5 Weiterführende Literatur 244

13 Nachhaltiges Management von Wertschöpfungsketten 245

von Stefan Seuring und Martin Müller

13.1 Begriffliche Grundlage: Supply Chain Management 246

13.2 Zielgrößen des Supply Chain Managements 248

13.3 Strategien eines nachhaltigen Managements von Wertschöpfungsketten 249

13.3.1 Ausgangspunkte eines nachhaltigen Managements von Wertschöpfungsketten 249

13.3.2 Lieferantenevaluation in Bezug auf Risiken und Leistungsfähigkeit 252

13.3.3 Supply Chain Management nachhaltiger Produkte 254

13.3.4 Integration der beiden Normstrategien 256

13.4 Ausblick 257

13.5 Übungsfragen 258

13.6 Weiterführende Literatur 258

14 Nachhaltigkeitskennzahlen und -systeme 259

von Alexandro Kleine und Jens Pape

14.1 Nachhaltigkeitskennzahlen 260

14.1.1 Definitionen von Nachhaltigkeitskennzahlen 262

14.1.2 Arten von Kennzahlen 263

14.1.3 Kennzahlensysteme 266

14.2 Kennzahlenkataloge und darauf aufbauende Ansätze 269

14.2.1 Kennzahlen der Global Reporting Initiative für Umwelt, Wirtschaft und Soziales 269

14.2.2 ESG-Kennzahlen im Finanz- und Investitionswesen 274

14.2.3 Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK) 275

14.3 Fallstudie:

Diskussion von Kennzahlen am Beispiel eines neuen Industriestandorts in China 277

14.4 Übungsfragen 281

14.5 Weiterführende Literatur 282

15 Nachhaltigkeitsorientierte Balanced Scorecard 283

von Mahammad Mahammadzadeh

15.1 Einführung 284

15.2 Kerngedanken der Balanced Scorecard 285

15.3 Grundstruktur der Balanced Scorecard 286

15.4 Die Balanced Scorecard als strategischer Handlungsrahmen 287

15.5 Eignung der Balanced Scorecard fur ein integriertes Nachhaltigkeitsmanagement 289

15.6 Integration der Nachhaltigkeit in die Balanced Scorecard 290

15.7 Fallbeispiel 1: Das Konzept "Sustainability Balanced Scorecard" 293

15.8 Fallbeispiel 2: Das Konzept der "Sustainable Balanced Scorecard" 296

15.9 Fordernde und hemmende Einflussfaktoren 298

15.10 Ausblick 299

15.11 Übungsfragen 300

15.12 Weiterführende Literatur 301

16 Footprinting - vom Product Carbon Footprint

zur nachhaltigkeitsorientierten Balanced Scorecard von Produkten 302

von Jens Pape

16.1 Klimabilanzen von Produkten - der Product Carbon Footprint 303

16.1.1 Standardisierungsbemühungen 305

16.1.2 Erste Praxiserfahrung mit dem Product Carbon Footprint 307

16.2 Wasserfußabdruck 307

16.3 Ausblick: Nachhaltigkeitsorientierte Balanced Scorecard von Produkten 311

16.4 Praxisbeispiel: Product Carbon Footprint-Erstellung bei Markisches Landbrot 312

16.5 Resümee aus Theorie und Praxis 317

16.6 Übungsfragen 319

16.7 Weiterführende Literatur 320

Teil VI: Nachhaltigkeitsmarketing und -kommunikation

17 Nachhaltigkeitsmarketing 321

von Martin Kupp

17.1 Einführung 322

17.2 Ziele und Aufgaben des Nachhaltigkeitsmarketings 323

17.3 Aufgaben des strategischen Nachhaltigkeitsmarketings 324

17.3.1 CSR-Initiativen zur Forderung der Glaubwürdigkeit 325

17.3.2 Nachhaltige Innovationen fördern 326

17.4 Instrumente des operativen Nachhaltigkeitsmarketings 327

17.4.1 Produktpolitik 327

17.4.2 Distributionspolitik 329

17.4.3 Preispolitik 330

17.4.4 Kommunikationspolitik 330

17.5 Mehrstufiges Nachhaltigkeitsmarketing 331

17.6 Fallbeispiel Switcher und der Respect Code 333

17.7 Übungsfragen 334

17.8 Weiterführende Literatur 334

18 Betriebliche Nachhaltigkeitsberichterstattung 335

von Christian Herzig und Mathias Pianowski

18.1 Grundlagen der betrieblichen Nachhaltigkeitsberichterstattung 336

18.2 Theoretisch-konzeptionelle Perspektiven der Nachhaltigkeitsberichterstattung 338

18.3 Entwicklung der betrieblichen Nachhaltigkeitsberichterstattung 340

18.3.1 Sozialberichterstattung 341

18.3.2 Umweltberichterstattung 343

18.3.3 Ökoeffizienz- und Sozioeffizienz-Berichterstattung 344

18.3.4 Nachhaltigkeitsberichterstattung 344

18.4 Internetgestützte Nachhaltigkeitsberichterstattung 346

18.5 Grundsätze ordnungsmäßiger Nachhaltigkeitsberichterstattung 350

18.6 Berichtsinhalte 353

18.7 Fallbeispiel Henkel 354

18.7.1 Nachhaltigkeitsbericht 2010 der Henkel KGaA 355

18.7.2 Internetgestützte Nachhaltigkeitsberichterstattung der Henkel KGaA 357

18.8 Übungsfragen 359

18.9 Weiterführende Literatur 359

Teil VII: Auf dem Weg zu einem umfassenden Nachhaltigkeitsmanagement

- Stand und Perspektiven

19 Perspektive Nachhaltigkeit -

Effizienz, Konsistenz und Suffizienz als Unternehmensstrategien 360

von Annett Baumast

19.1 Nachhaltigkeit - ein nachhaltiges Thema 361

19.2 Effizienz - hoher, schneller, weiter 362

19.2.1 Ressourcen sparen durch Effizienzmaßnahmen 362

19.2.2 Energieeffizienz in der Unterhaltungsindustrie - der Green Club Index 363

19.3 Konsistenz - dasselbe in grün 364

19.3.1 Ein Konzept als Beispiel: Cradle-to-Cradle 364

19.3.2 Kompostierbare T-Shirts - ein Praxisbeispiel 366

19.4 Suffizienz - weniger, langsamer, regionaler 368

19.4.1 Suffizienz als Business Case 368

19.4.2 Praxisbeispiel Suffizienz - die Common Threads Initiative von Patagonia 370

19.5 Fazit 372

19.6 Ausblick 372

19.7 Übungsfragen 373

19.8 Weiterführende Literatur 373

20 Das Doktoranden-Netzwerk Nachhaltiges Wirtschaften e.V. (DNW) 374

von Gerrit Mumm, Ramona Trommer und Steffen Wellge

20.1 Netzwerk 374

20.2 Struktur 374

20.3 Mitglieder 375

20.4 Aktivitäten 376

20.5 Ausblick 378

Autorenverzeichnis 379

Literaturverzeichnis 388

Sachregister 411

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