
Das Café der Existenzialisten
Beschreibung
Wie macht man Philosophie aus Aprikosencocktails? Für Sartre kein Problem: Er machte Philosophie aus einem Schwindelgefühl, aus Voyeurismus, Scham, Sadismus, Revolution, Musik und Sex. Sarah Bakewell erzählt mit wunderbarer Leichtigkeit, wie der Existenzialismus zum Lebensgefühl einer Generation wurde, die sich nach radikaler Freiheit und authentischer Existenz sehnte. Ihre meisterhafte Kollektivbiographie der Existenzialisten ist zugleich eine höchst verführerische Einladung, die existenzialistische Lebenskunst heute neu zu entdecken.
Rezensionen / Stimmen
"Die Existenzialisten treffen im Augenblick einen blank liegenden Nerv."
Iris Radisch, DIE ZEIT
"Den großen existenzialistischen Themen ... nähert sich Bakewell mit einer Leichtigkeit und Prägnanz, die man in den meisten einschlägigen Einführungen vergeblich sucht."
Marianna Lieder, Philosophie Magazin
"Bakewells Gabe, selbst die anspruchsvollsten philosophischen Gedanken verständlich zu machen, lässt die Lektüre zu einem intellektuellen Vergnügen ersten Ranges werden. Gleichermaßen kenntnisreich wie leichtfüßig."
Oliver Pfohlmann, Neue Zürcher Zeitung
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Inhalt
Inhalt
- Monsieur , wi e sc h rec k lic h, E xistenzialism us!
- Zu den Sachen selbst
- D er Zau berer v o n M eß ki rc h
- Das «Man», der Ruf
- Blühende Mandelbäume abweiden
- Ich möchte nic ht, dass man mich zwingt, meine Manuskripte zu fressen
- Okkupation und Befreiung
- Verwüstung
- Studi e n n ac h d e m Leben
- Der tanz e nd e P hi losop h
- Cro i sés co mm e ça
- Mit den Augen der Benachteiligten
- W er e inmal v o n d er P h änomenologie ge kost et hat
- E i ne una uslo t bare Strah l kraft
Die Mitwirkenden
Dank
Anmerkungen
Literatur
Bildnachweis
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