Das Café der Existenzialisten

Freiheit, Sein und Aprikosencocktails
 
 
C.H. Beck (Verlag)
  • 2. Auflage
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  • erschienen am 20. Juli 2018
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
  • |
  • 448 Seiten
978-3-406-72479-4 (ISBN)
 

Wie macht man Philosophie aus Aprikosencocktails? Für Sartre kein Problem: Er machte Philosophie aus einem Schwindelgefühl, aus Voyeurismus, Scham, Sadismus, Revolution, Musik und Sex. Sarah Bakewell erzählt mit wunderbarer Leichtigkeit, wie der Existenzialismus zum Lebensgefühl einer Generation wurde, die sich nach radikaler Freiheit und authentischer Existenz sehnte. Ihre meisterhafte Kollektivbiographie der Existenzialisten ist zugleich eine höchst verführerische Einladung, die existenzialistische Lebenskunst heute neu zu entdecken.

  • Deutsch
  • München
  • |
  • Deutschland
mit 26 Abbildungen
  • Höhe: 193 mm
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  • Breite: 126 mm
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  • Dicke: 30 mm
  • 455 gr
978-3-406-72479-4 (9783406724794)
weitere Ausgaben werden ermittelt

Sarah Bakewell lebt als Schriftstellerin in London, wo sie außerdem Creative Writing an der City University lehrt und für den National Trust seltene Bücher katalogisiert. Bei C.H.Beck erschien von ihr bereits «Wie soll ich leben? oder Das Leben Montaignes in einer Frage und zwanzig Antworten» (2016).

Inhalt

  1. Monsieur, wie schrecklich, Existenzialismus!
  2. Zu den Sachen selbst
  3. Der Zauberer von Mkirch
  4. Das «Man», der Ruf
  5. Blühende Mandelbäume abweiden
  6. Ich möchte nicht, dass man mich zwingt, meine Manuskripte zu fressen
  7. Okkupation und Befreiung
  8. Verwüstung
  9. Studien nach dem Leben
  10. Der tanzende Philosoph
  11. Croisés comme ça
  12. Mit den Augen der Benachteiligten
  13. Wer einmal von der Phänomenologie gekostet hat
  14. Eine unauslotbare Strahlkraft

Die Mitwirkenden Dank Anmerkungen Literatur Bildnachweis Personenregister


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