Die Germanen

 
 
wbg Academic in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) (Verlag)
  • erschienen im September 2010
 
  • Buch
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  • Softcover
  • |
  • VII, 137 Seiten
978-3-534-22047-2 (ISBN)
 
Völkerwanderung, Varusschlacht. Mythologie: Dies sind nur einige Stichworte zu einem umfassenden Thema, mit welchem sich Frank Ausbüttel in seinem neuen Buch über die Germanen verständlich und klar gegliedert auseinandersetzt. Von der Herkunft der Germanen über ihre Auseinandersetzungen mit den Römern bis hin zum alltäglichen und gesellschaftlichen Leben wird ein kompakter Überblick geboten. Waren die Vandalen wirklich nur ein Volk plündernder Barbaren, oder gestaltet sich sowohl ihr Bild als auch das der anderen Stämme doch weitaus differenzierter? Denn gerade in ihrer Auseinandersetzung mit dem Römischen Reich und mit dessen allmählichem Untergang spielten die Germanen eine immer wichtiger werdende Rolle. Das Buch beschreibt, wie sich die großen Stämme der Germanen und damit die germanischen Reiche bildeten - und stellt so ein übersichtliches Einführungswerk zu diesem vielfältigen Themengebiet dar.
  • Deutsch
  • Darmstadt
  • |
  • Deutschland
  • Für höhere Schule und Studium
Bibligr., Reg.
  • Höhe: 24 cm
  • |
  • Breite: 16.5 cm
978-3-534-22047-2 (9783534220472)
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Frank M. Ausbüttel, geb. 1955, studierte Latein, Geschichte und Pädagogik in Marburg/Lahn und Cambridge. Seit 1986 ist er im hessischen Schuldienst (seit 2002 als Schulleiter) tätig. Er ist zugleich Lehrbeauftragter für Alte Geschichte an der Philipps-Universität in Marburg sowie an der Universität Frankfurt a.M.

Heinz Heinen (1941-2013) lehrte Alte Geschichte an der Universität Tier. Die Zeit des Hellenismus zählte zu seinen Forschungsschwerpunkten.

Charlotte Schubert ist Inhaberin des Lehrstuhls für Alte Geschichte am Historischen Seminar der Universität Leipzig.


Dr. Martin Bommas, geb. 1967, studierte in Heidelberg Ägyptologie, lehrte an den Universitäten Heidelberg, Basel und Zürich sowie als Gastdozent in Rom und Sheffield und ist seit 2006 Senior Lecturer in Ägyptologie an der University of Birmingham.

Frank M. Ausbüttel, geb. 1955, studierte Latein, Geschichte und Pädagogik in Marburg/Lahn und Cambridge. Seit 1986 ist er im hessischen Schuldienst (seit 2002 als Schulleiter) tätig. Er ist zugleich Lehrbeauftragter für Alte Geschichte an der Philipps-Universität in Marburg sowie an der Universität Frankfurt a.M.

Ingemar König, geb. 1938, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Alte Geschichte an der Universität Trier. Bei der WBG erschien von ihm zuletzt >Vita Romana. Vom täglichen Leben im alten Rom< - eine Darstellung des antiken Alltags aufgrund der Quellen (2004).




Veit Rosenberger (┼ 2016) war Professor für Alte Geschichte an der Universität Erfurt. Bei der WBG erschien von ihm außerdem der Band »Griechische Orakel« (2001).

Michael Sommer studierte Alte Geschichte, Klassische Philologie, Wissenschaftliche Politik, Neuere und Neueste Geschichte sowie Vorderasiatische Archäologie in Freiburg, Basel, Bremen und Perugia, lehrte in Liverpool und ist seit 2012 Professor für Alte Geschichte an der Universität Oldenburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind das Imperium Romanum, der östliche Mittelmeerraum sowie die Phönizier. Von ihm sind zahlreiche Bücher erschienen, u.a. "Der römische Orient. Zwischen Mittelmeer und Tigris" (2006), "Die römischen Kaiser. Herrschaft und Alltag" (2010) und "Narren im Purpur. Lebensbilder aus der Antike" (2012).



Raimund Schulz, geb. 1962, ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Bielefeld.

Burkhard Meißner, geb. 1959, ist Professor für Alte Geschichte an der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr in Hamburg.

Bernhard Linke, geb. 1961, ist Professor für Alte Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum.

Klaus Zimmermann, geb. 1964, ist Professor an der Forschungsstelle Asia Minor im Seminar für Alte Geschichte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Johannes Engels, geb. 1959, ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Köln.

Ernst Baltrusch, geb. 1956, ist Professor für Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin. Bei der WBG erschien von ihm zuletzt der Band >Caesar< (Hrsg., 2007) in der Reihe >Neue Wege der Forschung<.



Heinrich Schlange-Schöningen, geb. 1960, studierte Geschichte, Religionswissenschaft und Philosophie in Berlin und Bordeaux. Er ist Professor für Alte Geschichte an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Er forscht v.a. zur Religions-, Kultur- und Sozialgeschichte der Kaiserzeit und der Spätantike.



Professor Dr. Boris Dreyer lehrt Alte Geschichte an der Universität Erlangen. Einer seiner Forschungsschwerpunkte sind die römisch-germanischen Beziehungen.



Stefan Pfeiffer ist Professor für Alte Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Oliver Schipp war Koordinator des DFG-Graduiertenkollegs >Sklaverei - Knechtschaft und Frondienst - Zwangsarbeit< an der Universität Trier und ist zur Zeit im Schuldienst an der IGS Mainz-Bretzenheim tätig.


Dr. Josef Fischer, geb. 1976, studierte Alte Geschichte und Altertumskunde sowie Klassische Archäologie. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Trier sowie an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien und lehrte an den Universitäten Salzburg, Trier, Wien und Passau. Seine Forschungsschwerpunkte sind die griechische Frühgeschichte, die griechische Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie Kleinasien im Altertum. Derzeit ist er als Redakteur in einem internationalen Medienunternehmen tätig.







Kai Ruffing, geb. 1967, ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Kassel. Zuvor lehrte er in Marburg und Innsbruck. Er ist Herausgeber der Marburger Beiträge zur Antiken Handels-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie der Reihen "Philippika" und Classica et Orientalia. Seine Forschungsschwerpunkte sind die antike Wirtschafts- und Sozialgeschichte, die Kontakte zwischen der mediterranen Welt und Altvorderasien sowie Indien und die historische Geographie.



Cosima Möller, geb. 1962, ist seit 2003 Professorin für Bürgerliches Recht und Römisches Recht an der Freien Universität Berlin, seit 2007 Mitglied im Exzellenzcluster Topoi. Sie studierte in Göttingen und Freiburg und habilitierte sich an der Georg-August-Universität Göttingen bei Okko Behrends. Ihre Forschungsschwerpunkte im römischen Recht liegen insbesondere im Bereich des Sachenrechts, des Vertrags- und Deliktsrechts, bei Verfassungs- und Methodenfragen sowie bei den philosophischen Einflüssen auf das römische Recht. Außerdem widmet sie sich der Erforschung der Privatrechtsgeschichte des 19. Jahrhunderts (Rechtsprechung des Reichsgerichts, Rudolf von Jhering). Ihr besonderes Interesse im heutigen Zivilrecht gilt der Rechtsgeschäftslehre, dem Sachenrecht und dem Verbraucherprivatrecht.



Kai Brodersen ist Professor für Antike Kultur an der Universität Erfurt und Senior Fellow am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg in Greifswald. Er ist Autor zahlreicher Bücher zur Antike bei der wbg und u.a. Herausgeber der Reihe >Geschichte kompakt - Antike<.




Martin Kintzinger ist Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Westfälische Wilhelms-Universität Münster.

Uwe Puschner ist außerplanmäßiger Professor für Neuere Geschichte an der Freien Universität Berlin.

Volker Reinhard ist seit 1992 Professor für Allgemeine und Schweizer Geschichte der Neuzeit an der Universität Freiburg. Seine Expertise der italienischen Renaissance durchdringt seine Publikationen: von "Leonardo da Vinci. Das Auge der Welt" (2019) bis zu "Blutiger Karneval. Der Sacco di Roma 1527" (2. Aufl. 2009). Für seine Machiavelli-Biografie erhielt er den "Golo-Mann-Preis für Geschichtsschreibung".

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