Medienpharmakologie

Eine pharmazeutisch-politische Medientheorie
 
 
Springer VS (Verlag)
  • erscheint ca. am 7. August 2021
 
  • Buch
  • |
  • Softcover
978-3-658-33445-1 (ISBN)
 

Mit diesem Band wird so etwas wie eine medienphilosophische Apotheke und Arztpraxis eröffnet. Medien werden nicht mehr bloß technologisch, ästhetisch oder begrifflich-philosophisch erklärt, vielmehr genealogisch in ihrer pharmazeutischen, epidemiologischen, ärztlichen und gesellschaftlichen Wirkung nachgegangen. Als Mittel sind sie kein begriffliches, ästhetisches oder technisches Instrument, sondern Pharmaka einer ärztlich-politischen Kunst und Wissenschaft, die - seit Platon - Heilmittel aber auch Gift heißen können.

1. Aufl. 2021
  • Deutsch
  • Wiesbaden
  • |
  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • Höhe: 21 cm
  • |
  • Breite: 14.8 cm
978-3-658-33445-1 (9783658334451)
weitere Ausgaben werden ermittelt
PD Dr. Stavros Arabatzis ist Privatdozent für Medientheorie und Medienphilosophie am Institut für Kunst und Kunsttheorie der Universität zu Köln.
Vorwort.- Einleitung.- 'Sei vernetzt! Mediatisiere! Sei in Relation!'.- Eine archäologische Reise zu den Wirkstoffen.- Pharmakologie des Medialen.- Pharmakologie der Kulturen.- Politische Pharmakologie.
Mit diesem Band wird so etwas wie eine medienphilosophische Apotheke und Arztpraxis eröffnet. Medien werden nicht mehr bloß technologisch, ästhetisch oder begrifflich-philosophisch erklärt, vielmehr genealogisch in ihrer pharmazeutischen, epidemiologischen, ärztlichen und gesellschaftlichen Wirkung nachgegangen. Als Mittel sind sie kein begriffliches, ästhetisches oder technisches Instrument, sondern Pharmaka einer ärztlich-politischen Kunst und Wissenschaft, die - seit Platon - Heilmittel aber auch Gift heißen können.
Der AutorPD Dr. Stavros Arabatzis ist Privatdozent für Medientheorie und Medienphilosophie am Institut für Kunst und Kunsttheorie der Universität zu Köln.

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