Nicht-lokale Versagensformulierung zur Simulation des spannungsratenabhängigen Bruchverhaltens von Verbundsicherheitsglas und ihre Anwendung beim Kopfaufprall auf Windschutzscheiben

 
 
Springer Vieweg (Verlag)
  • erschienen am 21. März 2019
 
  • Buch
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  • Softcover
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  • XXI, 182 Seiten
978-3-658-25285-4 (ISBN)
 
Dieses Buch behandelt sowohl experimentelle als auch numerische Aspekte des Kopfaufpralls auf die Windschutzscheibe. Ziel der Untersuchungen ist die Umsetzung eines nicht-lokalen Berechnungsmodells mit dem das Bruchverhalten der Windschutzscheibe unter Impaktbelastung prognosesicherer abgebildet werden kann.Darüber hinaus wird die verwendete FE-Modellierungstechnik dargestellt und die Vor- und Nachteile klassischer Versagenskriterien herausgearbeitet.Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen wird ein bruchmechanisch motivierter, nicht-lokaler Ansatz zur Regularisierung der Methode der Elementlöschung erarbeitet und anhand der durchgeführten Kopfaufprallversuche validiert.
1. Aufl. 2019
  • Deutsch
  • Wiesbaden
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  • Deutschland
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
  • Broschur/Paperback
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  • Klebebindung
  • 1 s/w Abbildung
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  • 93 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie
  • Höhe: 240 mm
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  • Breite: 168 mm
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  • Dicke: 11 mm
  • 352 gr
978-3-658-25285-4 (9783658252854)
10.1007/978-3-658-25286-1
weitere Ausgaben werden ermittelt
Dr.-Ing. Christian Alter ist Nachwuchsgruppenleiter am Institut für Mechanik und Materialforschung der Technischen Hochschule Mittelhessen. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Numerische Methoden, Bruchmechanik, Fußgängerschutz, Bruchverhalten Glas und Kopfaufprall auf Windschutzscheiben.
Einleitung.- Theoretische Grundlagen.- Windschutzscheibenkomponenten.- Bauteilversuche.- Finite Elemente Simulation.-Alternatives, nicht-lokales Versagenskriterium.- Zusammenfassung und Ausblick.- Literatur- und Normenverzeichnis.- Anhang.
Dieser Band behandelt sowohl experimentelle als auch numerische Aspekte des Kopfaufpralls auf die Windschutzscheibe. Ziel der Untersuchungen ist die Umsetzung eines nicht-lokalen Berechnungsmodells mit dem das Bruchverhalten der Windschutzscheibe unter Impaktbelastung prognosesicherer abgebildet werden kann.Darüber hinaus wird die verwendete FE-Modellierungstechnik dargestellt und die Vor- und Nachteile klassischer Versagenskriterien herausgearbeitet.Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen wird ein bruchmechanisch motivierter, nicht-lokaler Ansatz zur Regularisierung der Methode der Elementlöschung erarbeitet und anhand der durchgeführten Kopfaufprallversuche validiert.
Dr.-Ing. Christian Alter ist Nachwuchsgruppenleiter am Institut für Mechanik und Materialforschung der Technischen Hochschule Mittelhessen. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Numerische Methoden, Bruchmechanik, Fußgängerschutz, Bruchverhalten Glas und Kopfaufprall auf Windschutzscheiben.

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