Die epigraphische Kultur der Römer

Studien zu ihrer Bedeutung, Entwicklung und Erforschung
 
 
Franz Steiner Verlag
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 25. Oktober 2018
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • 678 Seiten
978-3-515-12236-8 (ISBN)
 

Géza Alföldy (1935-2011) war einer der bedeutendsten Althistoriker des 20. Jahrhunderts. Er hat sich insbesondere um die Erforschung des Imperium Romanum und dessen Inschriftenkultur(en) verdient gemacht. Dieser Band versammelt 25 der wichtigsten Beiträge von Géza Alföldy zur Epigraphik der römischen Welt. Die Bandbreite der Aufsätze reicht dabei von der Entstehung einer epigraphischen Praxis auf der iberischen Halbinsel und im Donauraum über visuell eindrucksvolle Inschriften, die aus vergoldeten Bronzebuchstaben (litterae aureae) gefertigt waren, bis hin zu epigraphischen Monumenten im spätantiken Rom. Einen besonderen regionalen Schwerpunkt bilden das römische Hispanien und insbesondere die Hauptstadt der Provinz Hispania citerior, Tarraco. Ebenso im Fokus steht die Forschungsgeschichte mit Beiträgen zu bedeutenden Epigraphikern des 19. und 20. Jahrhunderts. Schließlich erörtert Géza Alföldy die Frage, wie eine moderne epigraphische Edition aussehen sollte, und diskutiert die Zukunft der Epigraphik als wissenschaftlicher Disziplin.

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  • Fadenheftung
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  • Gewebe-Einband
  • 150 s/w Photographien bzw. Rasterbilder, 4 farbige Abbildungen, 31 s/w Abbildungen, 2 Farbfotos bzw. farbige Rasterbilder
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  • 31 Schwarz-Weiß- und 4 farbige Abbildungen, 150 Schwarz-Weiß- und 2 farbige Fotos
  • Höhe: 246 mm
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  • Breite: 174 mm
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  • Dicke: 50 mm
  • 1302 gr
978-3-515-12236-8 (9783515122368)
Géza Alföldy, geb. 1935.

1953-1958: Studium an der Universität Budapest.

1959: Promotion an der Universität Budapest.

1957-1960: Mitarbeiter am Stadtmuseum Budapest.

1960-1965: Assistent am Institut für Alte Geschichte an der Universität Budapest.

1965: Emigration in die Bundesrepublik Deutschland.

1965-1968: Mitarbeiter am Rheinischen Landesmuseum Bonn.

1966: Habilitation an der Universität Bonn.

1968-1970: Hochschuldozent an der Universität Bonn.

1970: Apl. Professor an der Universität Bonn.

1970-1975: Ord. Professor für Alte Geschichte an der Universität Bochum.

Seit 1975: Ord. Professor für Alte Geschichte an der Universität Heidelberg.

2002: offizielle Emeritierung; danach Selbstvertretung; Fortsetzung der Lehrtätigkeit bis 2005.

Forschungsschwerpunkte: Geschichte und Epigraphik des Imperium Romanum; Römische Sozial-, Heeres- und Verwaltungsgeschichte; Geschichte der römischen Provinzen; Historiographie der Kaiserzeit und der Spätantike.


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