Das Testament des Zauberers Tenor

 
 
Matthes & Seitz Berlin (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 15. Februar 2019
 
  • Buch
  • |
  • Hardcover
  • |
  • 164 Seiten
978-3-95757-689-7 (ISBN)
 
»Ich dachte, heute sei vergangener Montag« - Nachdem der einsam und verlassen in der Schweiz verstorbene Zauberer Tenor dem Ewigen Buddha seinen letzten großen Trick vermacht hat, muss dieser sich nicht nur mit chinesischen Banken und den elendigen Monotheisten herumschlagen, sondern löst mit diesem Missverständnis eine Kette von Verwicklungen aus. Der große Magier César Aira zimmert ein Wolkenschloss aus echten Illusionen und falschen Budenzaubern, die alle Wahrheiten des Daseins infrage stellen. Ein spektakuläres Verwirrspiel, in dem Groteske und Realität, Philosophie und Pop zueinanderfinden und schließlich kaum mehr zu unterscheiden sind.

»César Airas Texte sind erfrischende Lockerungsübungen. Der Autor resümiert nicht das Gesamte des literarischen Erbes. Seine Sache ist eher, Gedanken wie Luftballons platzen zu lassen. Er ist der Agent der Leichtigkeit.« - Eberhard Geisler, NZZ
1. Auflage
  • Deutsch
  • Berlin
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  • Deutschland
  • Fadenheftung
  • |
  • mit Schutzumschlag
  • Höhe: 183 mm
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  • Breite: 125 mm
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  • Dicke: 22 mm
  • 240 gr
978-3-95757-689-7 (9783957576897)
weitere Ausgaben werden ermittelt

César Aira, geboren 1949 in Coronel Pringles, veröffentlichte bisher über 80 Bücher: Romane, Novellen, Geschichten und Essays. Darüber hinaus übersetzt er aus dem Englischen, Französischen und Portugiesischen und lehrt an den Hochschulen von Rosario und Buenos Aires, wo er heute lebt. Aira gilt als einer der wichtigsten lateinamerikanischen Autoren der Gegenwart - und als ihr raffiniertester. Seine Texte überraschen durch Genresprünge, aberwitzige und riskante Erzählkonstruktionen und Plots. 2016 erhielt er den Premio Iberoamericano de Narrativa Manuel Rojas.


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