Grammatik der Namen im Wandel

Diachrone Morphosyntax der Personennamen im Deutschen
 
 
De Gruyter Mouton (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen im Juli 2018
 
  • Buch
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  • Hardcover
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  • X, 371 Seiten
978-3-11-059835-3 (ISBN)
 
Eigennamen weisen im Gegenwartsdeutschen im Vergleich zu anderen Substantiven einige grammatische Unterschiede auf, die sich erst in der jüngeren Sprachgeschichte herausgebildet haben. Die vorliegende Studie untersucht dieses spezielle morphosyntaktische Verhalten für die prototypischste Namenklasse, die Personennamen, mit Blick auf die diachrone Entwicklung. So werden im Wesentlichen die Struktur des zweiteiligen Gesamtnamens einer Person, die (De-)Flexion hinsichtlich Kasus und Numerus sowie der Status und die Entwicklung des possessiven -s untersucht und (sprachwandel)theoretisch modelliert. Anhand umfangreicher diachroner und synchroner Korpus-, Fragebogen- und Experimentalstudien wird gezeigt, in welchem zeitlichen Rahmen Personennamen ihre Sonderstellung ausgebaut haben, durch welche Determinanten dies bedingt ist und wie das sukzessive grammatische Abrücken von den Appellativen zu erklären ist. Insgesamt schließt die Arbeit somit eine Forschungslücke innerhalb der (diachronen) Nominalmorphologie des Deutschen.
  • Deutsch
  • Berlin/Boston
  • Für Beruf und Forschung
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  • US School Grade: College Graduate Student
  • geheftet
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  • Gewebe-Einband
Illustrations, color
  • Höhe: 236 mm
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  • Breite: 163 mm
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  • Dicke: 27 mm
  • 674 gr
978-3-11-059835-3 (9783110598353)
3110598353 (3110598353)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Tanja Ackermann, Free University of Berlin, Germany.

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