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Eisenbahn und Telegraf, Automobil und Flugzeug, Telefon und Computer verändern die Lebenswelten des 19. und 20. Jahrhunderts nachhaltig. Am radikalsten aber ist die Veränderung gesellschaftlicher Erfahrung: Durch die Beschleunigung von Verkehr, Kommunikation und Wissen wird die Welt zum Dorf.
Wolfgang Benz, 1941 in Ellwangen/Jagst geboren, Dr. phil., Historiker, war bis 1990 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte. Seitdem ist er Professor und Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin.
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