Thye Literatursalon

Lust auf einen schönen Abend im Literatursalon?

Aktuelle Veranstaltungen

Veranstaltungsprogramm 2012

Für unser gesamtes Programm gilt:
Beginn jeweils 19.30 Uhr, Eintritt 9,- Euro / 7,- Euro ermäßigt.

02. Februar:
'Das Eis und der Tod'
Scott, Amundsen und das Drama am Südpool
Lesung mit dem Autor Dr. Christian Jostmann

16. Februar:
Faust auf den Busch geklopft.
Goethes Meisterwerk aus der Sicht des Teufels
Eine musikalisch-szenische Parodie
Rezitation & Stepptanz: Jürgen Lorenzen
Musik & Gesang: Peter Frank

1. März:
'Ich sehe mich als Anwalt der Meere'
Der Verleger des mareverlages Nikolaus Gelpke stellt sich und seinen Verlag vor

22. März:
'Nie war es herrlicher zu leben'
Das geheime Tagebuch des Herzogs von Croy
Lesung mit Musikeinspielungen und Bildern mit dem Herausgeber und Übersetzer Hans Pleschinski

12. April:
'Oblomow'
Felix von Manteuffel liest aus der Neuübersetzung von Iwan Gontscharows berühmten Roman.

03. Mai:
'Ein Lebemann im 17. Jahrhundert'
Gerd und Ute Haffmans lesen aus den Tagebüchern des Samuel Pepys

08. Juni:
'Mascha Kaléko -Nirgendland'
Vorgetragen von Veronika Kranich und Jörg Köster

17. September:
'Glück, Liebe und Unglücklichsein'
Vortrag von Prof. Dr. Wilhelm Schmid
Veranstaltungsort: PFL Kulturzentrum

11. Oktober:
Martina Meuth & Bernd 'Moritz' Neuner-Duttenhofer:
'Auf der Suche nach dem verlorenen Geschmack'
Ein Abend mit den beiden dienstältesten Fernsehköchen Deutschlands
Veranstaltungsort: Oldenburger Kunstverein

22. November:
Gräfin Schönfeldt stellt die schönsten Bücher des Jahres vor
Veranstaltungsort: Oldenburger Kunstverein

Highlights aus dem Literatursalon

Da fast jede Veranstaltung auch ein Erfolg ist, fällt die Auswahl natürlich schwer, hier einige Highlights vorzustellen. Aber wir möchten darauf nicht verzichten und erinnern gerne an einige schöne und interessante Veranstaltungen - zunächst an jene aus den letzten Monaten. Weiter unten haben wir eine kleine Auswahl der Highlights der letzten Jahre zusammengestellt.

März 2011: 'Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel' 1944/45.
Briefwechsel zwischen Helmuth James und Freya von Moltke.

Februar 2011: 'Bis an den Rand' - Thomas Bernhard zum 80sten.

Januar 2011: 'Literarische Miniaturen' - Egon Friedell und die 'Kulturgeschichte der Neuzeit'

November: "Die schönsten Bücher des Jahres 2010"

Oktober 2010: "Vom Wahren, Guten und Schönen".

Oktober 2010: "Was davor geschah."

Oktober 2010: 'Die Katze Erinnerung'. Geschichte und Geschichten

September 2010: Spickaal, Steckrüben und Stubenküken.

Juni 2010: Szenische Lesung aus "Der Kontrabass" von Patrick Süskind.

Mai 2010: "Die Hunte. Eine Flussreise"

April 2010: Eine amüsante LeseReise mit Mark Twain

März 2010: Szenische Lesung aus Arthur Schnitzlers 'Reigen'

Januar 2010: Marron C. Fort zeichnete ein Psychogramm des Plattdeutsch-Sprechers

September 2009: Denis Scheck stellte seine 'Paradiesbibliothek' vor

März 2009: Hermann Hesses Glasperlenspiel in Szene gesetzt

Februar 2009: Ein Ernst-Jandl-Abend mit Musik

Highlights in den Jahren 2002 - 2008

Zu den Abenden, die nachhaltig in guter Erinnerung geblieben sind, gehört zweifellos der spannende und unterhaltsame Vortrag von Prof. Dr. Armin Wolf: 'Hatte Homer eine Karte?'. Zur Geographie der Odyssee, in dem er nachweist, dass die Odyssee auf geographische Orte Bezug nimmt und nicht allein in den Meeren der Phantasie spielt.

Im Jahr 2005 war unsere Vorstellung im Januar ein Hochgenuss. Dr. Heiko Postma aus Hannover stellte uns den schottischen Nationaldichter Robert Burns vor. Er rezitierte und seine Begleiterin sang im schottischen Dialekt, wir boten unseren Gästen in der Pause schottischen Whisky und schottische Kekse, so dass sie rundum schottisch versorgt den Heimweg antraten.


Und auch der Abend mit Prof. Dr. Niklas Holzberg am 3. Februar 2005 war ein ganz besonderer. Nicht nur, weil es für ihn als alten Oldenburger ein Heimspiel war, sondern auch, weil er es in seiner erfrischend unkonventionellen Art verstand, dem Publikum in zeitgenössischem Deutsch erotisches Dichterdenken aus antiker Zeit geistreich nahe zu bringen.


Ein begnadeter Leser ist der Schauspieler Claus Boysen, der sein Talent im September 2005 wieder einmal unter Beweis stellte und uns William Gaddis vorstellte, dieses "allesbeherrschende Genie der amerikanischen Nachkriegsliteratur" und gleichzeitig einer der am meisten ,übersehenen' Autoren Amerikas.