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Die Neuregelungen im materiellen Sozialrecht und die Änderungen der prozessrechtlichen Vorschriften haben auch erhebliche Auswirkungen auf das sozialgerichtliche Eilverfahren. Mehr denn je - z.B. bei den sogenannten "Härtefällen" - wird sich die Frage stellen, wie Antragsteller, Anwälte und Gerichte im einstweiligen Rechtsschutz zu reagieren haben.
Der neue "Krodel" bringt Sie wieder auf den aktuellen Stand von Gesetzgebung und Rechtsprechung. Das überarbeitete Handbuch bietet eine kompakte und verständliche Darstellung des vorläufigen Rechtsschutzes in Sozialsachen.
Für die Praxis: Der neue "Krodel"
- behandelt alle praxisnah alle relevanten Probleme und Fallkonstellationen des sozialgerichtliche Eilverfahrens - enthält zahlreiche Checklisten, Muster und Beispiele - und ermöglicht so eine schnelle, zeitsparende und effiziente Fallbearbeitung
Aktuell: Das Handbuch berücksichtigt nicht nur die jüngste Rechtsprechung des Bundessozialgerichts und der Landessozialgerichte, sondern auch die neuesten Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zum einstweiligen Rechtsschutz.
Schwerpunkte der Neuauflage sind u.a.
- der Prüfungsmaßstab beim sozialgerichtlichen Eilverfahren - die richterliche Abwägungsentscheidung - die verfahrensspezifischen Probleme bei der Grundsicherung
Thomas Krodel ist Richter am Bayerischen Landessozialgericht in München, Lehrbeauftragter für Sozialrecht an der Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg und Co-Autor verschiedener Fachbücher.
»Mit der enorm gestiegenen Bedeutung des sozialgerichtlichen Eilverfahrens kommt keine der an einem solchen Verfahren beteiligten Berufsgruppen ohne dieses Grundlagenwerk aus. Wer eine Frage zum sozialgerichtlichen Eilverfahren hat, kommt an diesem Werk nicht vorbei. Es ist den benannten Berfusgruppen wärmstens zur Anschaffung empfohlen, zumal der Preis - etwa gegenüber einem SGG-Kommentar - moderat ausfällt.« Dr. Stefan Klaus, www.socialnet.de November 2008
»uneingeschränkt zu empfehlen« Martin Lücke, RV aktuell 1/09
»ist der Kauf allen Beteiligten, welche sich mit dem sozialgerichtlichen Eilverfahren auseinandersetzen, absolut zu empfehlen!« L. Herrmann, Deutsche Rentenversicherung 11-12/06, zur Vorauflage
»Gründliche und umfassende Veröffentlichung.« Olaf Rademacher, Vierteljahresschrift für Sozialrecht 4/06, zur Vorauflage
»Das Buch ist uneingeschränkt zu empfehlen. Fachanwälte für Sozialrecht, Sozialrichter, Sozialhilfeträger und interessierte Studenten der Rechtswissenschaft sollten unbedingt auf dieses Buch in ihrer Berufs- bzw. Studierpraxis zurückgreifen. Wegen der gestiegenen Bedeutung des Einstweiligen Rechtsschutzes darf das Werk auf keinem Schreibtisch der oben genannten Berufsgruppen fehlen; dies gilt umso mehr, wenn man sich vor Augen führt, dass die Realisierung sozialrechtlicher Ansprüche eng mit dem Menschenwürdigkeitsprinzip des Art. 1 GG zusammenhängt.« RA Marcus Kreutz, LL.M., www.socialnet.de Januar 2007, zur Vorauflage
»Der Band bietet eine ausgezeichnete Übersicht über das Eilverfahren im Sozialrecht.« RA Elmar Laubenheimer, www.duessellaw.de, zur Vorauflage
»Es ist zu wünschen, dass dieses Buch von Richtern, Prozessbevollmächtigten sowie Beiständen gelesen wird und dessen Argumente Eingang in Schriftsätze und Entscheidungen finden.« Martin Lücke, RVaktuell 4/06, zur Vorauflage
»Für Berater und Beratungsstellen, die mit sozialgerichtlichen Verfahren zu tun haben, ist diese Publikation außerordentlich hilfreich.« Sozialrecht aktuell 5/05, zur Vorauflage
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