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Mit der Osterweiterung der Europäischen Union haben sich die Rahmenbedingungen für Investitionen in Mittel- und Osteuropa grundlegend geändert. Die Anpassung osteuropäischer Länder an EU-Normen, deren räumliche Nähe und deren dem europäischen Kulturkreis zugehörige Arbeitskräfte führen insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu signifikanten Erleichterungen bei der Expansion in diese Länder.
Dies nimmt der Autor zum Anlass, im Rahmen einer empirischen Untersuchung der Frage nachzugehen, welche Faktoren für den Erfolg von Direktinvestitionen deutscher KMU in Mittel- und Osteuropa bestimmend sind. Er wählt mit Rumänien den zweitgrößten Binnenmarkt Mittel- und Osteuropas und damit ein Land, mit dessen kulturellen Eigenarten er auf Grund seiner Herkunft bestens vertraut ist.
Der Verfasser rückt nicht die ökonomischen Rahmenbedingungen in den Mittelpunkt der Analyse, sondern konzentriert sich auf kulturabhängige Faktoren. Mit diesem Fokus spricht der Autor eine Thematik an, die insbesondere für Staaten des ehemaligen Ostblocks von besonders aktueller Bedeutung ist.
Mario Caius Amschlinger hat von 1995 bis 2002 an der Universität Hohenheim und der Copenhagen Business School Wirtschaftswissenschaften studiert und sein Studium als Diplom-Ökonom abgeschlossen. Von 2002 bis 2007 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Industriebetriebslehre der Universität Hohenheim sowie Lehrbeauftragter der Berufsakademien Stuttgart, Ravensburg und Heidenheim. Seit 2007 ist er auf verschiedenen Ebenen des Controllings eines weltweit führenden Industriekonzerns als Führungskraft tätig.
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