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Studienliteratur
Puppe
Kleine Schule des juristischen Denkens
Autor:
Prof. Dr. Ingeborg Puppe
Verlag:
UTB, Stuttgart
, Stuttgart
Reihentitel:
UTB S (Small-Format)
-untertitel:
UTB basics
Band:
Band 3053
Zusatzinfo:
2., überarbeitete Auflage 2011; 221 Seiten.
ISBN13:
9783825230531
ISBN10:
3825230538
Erschienen:
17.08.2011
Medientyp:
Buch
Einbandart:
Kartoniert
Veröffentlichungsland:
Deutschland
Sprache:
Deutsch
Maße:
Breite 120 mm
Einzelpreis
15,90 €
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Autoreninformationen
Prof. Dr. Ingeborg Puppe lehrt an der Universität Bonn.
Beschreibung
Inhaltsverzeichnis
Schlagworte
Ingeborg Puppes Studienbuch führt kurz und prägnant in die klassische und die moderne juristische Methodenlehre ein. Es schult in der Kunst juristischer Argumentation, indem es die korrekte Anwendung der Methoden auf konkrete Einzelfälle einübt.
Verzeichnis der Abkürzungen und der abgekürzt zitierten Literatur . . . 11
Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Vorwort zur 1. Auflage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
A. DIE BEGRIFFE IM RECHT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
I. Warum streiten sich Juristen um Begriffe? . . . . . . . . . . . 21
II. Die Bedeutung von Rechtsbegriffen . . . . . . . . . . . . . . . . 27
1. Beschreibende Begriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
2. Wertende Begriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
3. Zuschreibende Begriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
4. Zur Unterscheidung von beschreibenden,
zuschreibenden und bewertenden Begriffen. . . . . . . 39
III. Begriffsformen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
1. Klassenbegriffe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
2. Typusbegriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
IV. Begriffsdefinitionen im Recht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
1. Die Funktion von Definitionen in der Wissenschaft. . . 50
2. Qualitätskriterien für juristische Definitionen . . . . . 51
3. Das Versagen juristischer Definitionen und seine Gründe 58
V. Subsumtion und Definition. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
1 Was ist eine Subsumtion. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
2. Subsumtion und Subsumtionsketten . . . . . . . . . . . . 62
a. Beispiel einer horizontalen Begriffskette . . . . . . . . . . . . . 63
b. Beispiel einer vertikalen Begriffskette . . . . . . . . . . . . . . . 64
c. Subsumtion unter einen Typusbegriff . . . . . . . . . . . . . . . 65
3. Partielle Definitionen als Mittelbegriffe . . . . . . . . . . 67
a. Entwicklung einer partiellen Definition. . . . . . . . . . . . . . 69
b. Streitvermeidung durch Anwendung partieller Definitionen. . . . . 70
c. Herausarbeitung der einschlägigen Rechtsfrage . . . . . . . . 73
4. Subsumtion und Gutachtenstil . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
B. DIE KLASSISCHEN METHODEN DER GESETZESINTERPRETATION 77
I. Interpretation nach dem Wortlaut, sog. gammatische,
besser semantische Auslegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
II. Systematische Auslegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
1. Die vier Postulate der systematischen Auslegung . . . 81
2. Das Postulat der Widerspruchsfreiheit . . . . . . . . . . . 81
3. Das Postulat der Nichtredundanz . . . . . . . . . . . . . . . 86
4. Das Vollständigkeitspostulat. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
5. Das Postulat der systematischen Ordnung . . . . . . . . 89
III. Teleologische Interpretation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
1. Der Zweck im Recht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
2. Subjektive und objektive Teleolgie. . . . . . . . . . . . . . . 92
3. Die subjektiv-teleologische Auslegung . . . . . . . . . . . 93
4. Die objektiv-teleologische Auslegung . . . . . . . . . . . . 95
a. Der "objektive Zweck" des Gesetzes . . . . . . . . . . . . . . . . 95
b. Eine teleologische Reduktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
c. Externe und immanente Kritik einer teleologischen Auslegung . . . . 97
5. Folgenberücksichtigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
IV. Das Problem der Rangfolge der Auslegungsmethoden. 104
1. Die abstrakte Unentscheidbarkeit und die
konkrete Entscheidbarkeit der Rangfolge . . . . . . . . . 104
2. Der relative Vorrang der semantischen Auslegung. . . . 106
C. DIE ARGUMENTATIONSFORMEN DER RECHTS- FORTBILDUNG . . . . 111
I. Der sog. Analogieschluss und das sog. argumentum
e contrario (auch Umkehrschluss genannt) . . . . . . . . . . 111
1. Eine Rechtssage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
2. Die Struktur der Analogie und das argumentum e contrario . . 113
3. Diskussion einer Analogie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
4. Die Rechtsanalogie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
II. Das Erst-recht-Argument, argumentum a fortiori,
auch Größenschluss genannt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
1. Die beiden Formen des Erst-recht-Schlusses . . . . . . 121
2. Diskussion eines Erst-recht-Arguments . 124
III. Argumentum ad absurdum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129
1. Die Gültigkeitsvoraussetzungen eines argumentum ad absurdum. 129
2. Gültigkeitsbedingung Nr. 1, Das Absurditätspostulat.. 130
3. Gültigkeitsbedingung Nr. 2, Das Folgerichtigkeitspostulat. . . . . 131
4. Gültigkeitsbedingung Nr. 3, Das Exklusivitätspostulat. 134
5. Gültigkeitsbedingung Nr. 4, Das Vollständigkeitspostulat.. . . 136
6. Gültigkeitsbedingung Nr. 5, Das Ausschließlichkeitspostulat . 137
7. Argumentum ad absurdum durch Problemkonfusion. . . 138
D. RECHT UND LOGIK . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
I. Die Verachtung der Logik in der Rechtswissenschaft . . 141
II. Aussagenlogik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144
1. Die elementaren Verknüpfungsformen der Aussagenlogik . . 144
2. Ja, wenn das Wörtchen wenn nicht wär . . . . . . . . . . 151
3. Über den formalen Charakter der Logik. . . . . . . . . . 152
III. Überprüfung eines logischen Arguments oder vom
mühsamen Geschäft der Logik im Recht . . . . . . . . . . . . 155
1. Die strenge Schuldtheorie und der Umkehrschluss der Irrtumslehre . . . 155
2. Die logische Form des Umkehrschlusses der Irrtumslehre. . 158
3. Die Leistung logischer Argumente in der Rechtswissenschaft . . . . . 161
IV. Normenlogik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
1. Rechtssätze als Sollenssätze. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
2. Grundzüge der Normenlogik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
3. Ein normlogischer Widerspruch in der Rechtsprechung . . 166
V. Logische Fehler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168
1. Der Zirkelschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168
2. Der Widerspruch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175
3. Die Begriffsvertauschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179
E. Argumentationslehre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
I. Juristische Problemdiskussion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
1. Reklame oder Plagiat. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
2. Argumentationstennis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185
3. Faires und faules Argumentieren . . . . . . . . . . . . . . . . 191
II. Der juristische Diskurs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196
1. Die Idee des herrschaftsfreien Diskurses . . . . . . . . . . 196
2. Ein juristischer Diskurs über den Vorsatz . . . . . . . . . 198
F. DIE SYSTEMATISCHE METHODE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205
I. Systematik und Topik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205
1. Der Niedergang der Systematik und der Aufstieg der Topik . . 205
2. Praktische Demonstration der topischen und der systematischen Methode . 207
II. Die sog. Aufbauschemata . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214
1. Die logisch richtige Reihenfolge der Prüfungsschritte . . . . 214
2. Die Kohärenz der Prüfungsschritte . . . . . . . . . . . . . . 217
3. Ökonomie und Universalität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218
Verzeichnis zur Vertiefung empfohlener Literatur . . . . . . . . . . . 220
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Rechtstheorie, Rechtsmethodik, Rechtsdogmatik, Rechtsprechungslehre
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