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Florian W. Bartholomae integriert die Idee heterogener Konsumenten in ein Modell mit inter- und intra-industriellem Handel. Dies ermöglicht es, horizontalen und vertikalen intra-industriellen Handel in einem einheitlichen Modellrahmen zu erklären und aufzuzeigen, wie die Handelsstruktur vom Entwicklungsstand der beteiligten Länder abhängt.
Dr. Florian W. Bartholomae studierte Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte bei Univ.-Prof. Dr. Karl Morasch an der Universität der Bundeswehr München.
Bestimmung der Determinanten des inter- und intra-industriellen Handels; Gegenüberstellung wichtiger Außenhandelstheorien; Aufstellung eines Totalmodells mit heterogenen Konsumenten und unter Berücksichtigung verschiedener Formen intra-industriellen Handels
Der internationale Austausch ähnlicher Produkte innerhalb einer Branche ist ein zentrales Merkmal der Globalisierung. Florian W. Bartholomae liefert zunächst eine fundierte Analyse der Determinanten und der historischen Entwicklung dieses sogenannten intra-industriellen Handels sowie der theoretischen Auseinandersetzung mit diesem Phänomen. Darauf aufbauend integriert er die Idee heterogener Konsumenten in ein Modell mit inter- und intra-industriellem Handel und kann daran aufzeigen, wie die Handelsstruktur vom Entwicklungsstand der beteiligten Länder abhängt.
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