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Der Autor, Universitätslehrer und Verfasser einer Reihe von einführenden Büchern zur Ökonomie analysiert die Krise und arbeitet die Relevanz ökonomischer Prinzipien heraus, die auch schon vor Herbst 2008 bekannt waren. Auf der einen Seite werden die komplexe Thematik und die wichtigsten Zusammenhänge erläutert und gezeigt, wie es zu dieser enormen Finanz- und Wirtschaftskrise kommen konnte. Auf der anderen Seite können gerade anhand der Finanz- und Wirtschaftskrise grundlegende ökonomische Einsichten sowie mikro- und makroökonomische Prinzipien, deren Verletzung zur Krise geführt haben, herausgearbeitet und damit besser verstanden werden.
Was hat die Implosion der Finanzmärkte verursacht, zur Finanzkrise geführt? Warum wurde aus der Finanzkrise die schwerste Wirtschaftskrise seit den 1930er-Jahren? Welche Optionen hat die Politik, kann sie die Lage noch verschlimmern?
Diese hochaktuellen wie relevanten Fragen erläutert der Autor in möglichst einfacher und klarer Sprache und zeigt zugleich auf, dass die vielfältige Negierung ökonomischer Prinzipien der Krise zugrunde liegt.
Um künftige Krisen zu vermeiden, ist es daher unumgänglich, diese ökonomischen Prinzipien zu kennen und zu beachten. Und das ist auch eine große Lernchance! Die Krise als "ultimative Case-Study der Volkswirtschaftslehre" zeigt deren Relevanz.
Die 2. aktualisierte und wesentlich erweiterte Auflage behandelt auch die "Griechenland-" bzw. "Staatspleitenthematik" und widmet ein eigenes Kapitel den erforderlichen Finanzmarktreformen. 18 Boxen, 3 Übersichten und 17 Abbildungen fassen grundsätzliche Fragen und Zusammenhänge verständlich zusammen.
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