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Edwin Gitschthaler

Kommentar zum Ehe- und Partnerschaftsrecht

EheG und EPG samt ehe- und partnerschaftsrechtlichen Bestimmungen des ABGB und den einschlägigen Bestimmungen des MRG, des WEG, der JN, der ZPO, des AußStrG, der EO (einschließlich Gewaltenschutz) und des Sozialversicherung- sowie des Pensionsrechts

Herausgeber: Edwin GitschthalerJohann Höllwerth
Verlag: Springer Wien, Wien
Zusatzinfo: 1. Auflage; 1512 Seiten.
ISBN13: 9783211993316
ISBN10: 3211993312
Erschienen: 29.04.2011
Medientyp: Buch
Einbandart: Gebunden
Land: Österreich
Sprache: Deutsch
Maße: Höhe 235 mm, Breite 155 mm
z.Zt. nicht lieferbar
310,30 €
zzgl. 0,00 €
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Einzelpreis
Das Ehe- und Partnerschaftsrecht enthält die Kommentierung des gesamten materiellen und formellen Rechts der Ehegatten, eingetragenen Partner und Lebensgefährten, insbesondere des EheG, des EPG sowie der einschlägigen Bestimmungen von ABGB, WEG (2002), MRG,  des Sozialversicherungsrechts, AußStrG, ZPO, EO und Brüssel-IIa-VO jeweils auf dem Stand Ende 2010. Alle maßgeblichen Bestimmungen werden unter Berücksichtigung und ausführlicher Darstellung der einschlägigen Rechtsprechung und Literatur systematisch kommentiert. Durch häufige Querverweise werden der gesetzesübergreifende Blick erleichtert und die materiell- und verfahrensrechtlichen Zusammenhänge aufgezeigt.  Mit einem einzigen Werk sollen so die umfassende Recherche und die rasche Lösung aller sich in der täglichen Praxis rund um die Beziehungen von Ehegatten, eingetragenen Partnern und Lebensgefährten stellenden Rechtsfragen ermöglicht werden.
Höllwerth:

Geboren 1960 im Gmunden; Matura Bundesgymnasium Gmunden 1978; Studium an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät in Salzburg (1979-1983); Promotion Dr. jur. (Universität Salzburg 1983); Rechtspraktikant und Ausbildung als Richteramtsanwärter beim Bezirksgericht Gmunden und Landesgericht Wels (1984-1986); (Einzel- und Rechtsmittel-) Richter des Landesgerichts Wels (1986-2001); Richter des Oberlandesgerichts Linz (allgemeine Zivilsachen sowie Arbeits- und Sozialrechtssachen; 2001-2004); Hofrat des Obersten Gerichtshofs (Allgemeine Zivilsachen, Miet-, Wohn- und Grundbuchsrecht; seit 2005).
Gitschthaler:

Geboren 1960 im Salzburg; Matura Akademisches Gymnasium Salzburg 1979; Studium an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät in Salzburg (1979-1983); Promotion Dr. jur. (Universität Salzburg 1983); Rechtspraktikant und Ausbildung als Richteramtsanwärter beim Bezirksgericht Salzburg und Landesgericht Salzburg (1983-1987); (Einzel- und Rechtsmittel-) Richter des Landesgerichts Salzburg (1987-1997); Richter des Oberlandesgerichts Linz (allgemeine Zivilsachen sowie Insolvenzsachen; 1997-2004); Hofrat des Obersten Gerichtshofs (Allgemeine Zivilsachen, Firmenbuch- und Gesellschaftsrechtssachen, Datenschutzsachen; seit 2005).
". Dem Trend der Grenzüberschreitung. sind in ihrem Kurzkommentar nun auch die bekannten OGH-Richter Gitschthaler und Höllwerth gefolgt, und zwar auf sehr gezielte und niveauvolle Weise. Der Titel "Kurzkommentar zum Ehegesetz" ist natürlich eine schwere Untertreibung." Zeitschrift für Ehe- und Familienrecht 3/2008
". Der vorzügliche Kommentar gibt einen profunden Überblick über das österreichische Familienrecht" www.juralit.com 18.2.2008
"Dieses Buch zeichnet sich durch eine klar strukturierte Darstellung und zahlreiche Paragraphenverweise aus, wodurch es dem Leser erleichtert wird, einen übersichtlichen und vor allem auch gesetzesübergreifenden Einblick in diese durchaus komplexe Materie zu bekommen, um Zusammenhänge zu verstehen und in der Praxis beim Lösen von Rechtsfragen konkret anzuwenden. Die Kommentierung der relativen Bestimmungen erfolgt aufgrund der aktuellen Rechtssprechung und einschlägiger Literatur in einer umfassenden, verständlichen und praxisorientierten Weise, die die Qualität dieses Werkes auszeichnet." www.steuerzahler.at
 Autorenliste
Abkürzungsverzeichnis
Verzeichnis abgekürzt zitierter Literatur
 
Kapitel 1 Eherechtliche ABGB-Bestimmungen
 
Von dem Eherechte
Begriff der Ehe § 44
und des Eheverlöbnisses § 45
Rechtliche Wirkung des Rücktrittes vom Eheverlöbnisse § 46
Persönliche Rechtswirkungen der Ehe Vor § 89, §§ 89-100
 
Von der gesetzlichen Erbfolge
Gesetzliches Erbrecht des Ehegatten §§ 757-759
 Von dem Pflichtteile und der
Anrechnung in den Pflicht- oder Erbteil
Anspruch des Noterben auf den notwendigen, § 795
und des Ehegatten auf den Unterhalt § 796
 
Von den Ehepakten
§§ 1217-1266
 
Kapitel 2 Ehegesetz
 
Erster Abschnitt. Recht der Eheschließung
 
Vorbemerkungen
A. Ehefähigkeit Vor § 1, §§ 1-3
B. Eheverbote §§ 4-14
C. Eheschließung Vor §§ 15-19, §§ 15-19
D. Nichtigkeit der Ehe Vor §§ 20-25
      I. Nichtigkeitsgründe §§ 20-26
      II. Berufung auf die Nichtigkeit §§ 27-28
      III. Folgen der Nichtigkeit §§ 29-32
E. Aufhebung der Ehe Vor §§ 33-34
      I. Allgemeine Vorschriften §§ 33-34
      II. Aufhebungsgründe §§ 35-39
      III. Erhebung der Aufhebungsklage §§ 40-41
      IV. Folgen der Aufhebung § 42
F. Wiederverheiratung im Falle der Todeserklärung §§ 43-44G. Wiederverheiratung nach Auflösung der Vorehe durch eine ausländische Entscheidung § 45
 
Zweiter Abschnitt. Recht der Ehescheidung
 
A. Allgemeine Vorschriften § 46
B. Ehescheidungsgründe
      I. Scheidung wegen Verschuldens (Eheverfehlungen) §§ 47-49
      II. Scheidung aus anderen Gründen §§ 50-55 a
C. Ausschluss des Scheidungsrechts §§ 56-59
D. Schuldausspruch §§ 60-61
E. Folgen der Scheidung §§ 62-98      I. Name der geschiedenen Frau §§ 62-65
      II. Unterhalt
             a). Unterhaltspflicht bei Scheidung wegen Verschuldens §§ 66-68 a 
             b). Unterhaltspflicht bei Scheidung aus anderen
Gründen §§ 69-69 b
             c). Art der Unterhaltsgewährung §§ 70-72
             d). Begrenzung und Wegfall des Unterhaltsanspruchs §§ 73-79
             f). Unterhaltsverträge § 80
      III. Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens und
der ehelichen Ersparnisse Vor §§ 81 ff, §§ 81-98      IV. Mediation § 99 (aufgehoben)
 
Dritter Abschnitt. Sondervorschriften für [das Land] Österreich
 
Vor §§ 100-108
A. Standesbeamte (aufgehoben)
B. Ergänzungsvorschriften §§ 101-107
C. Verfahrensvorschriften (aufgehoben)
D. Übergangsbestimmungen Vor §§ 109-128, §§ 109-128
 
Vierter Abschnitt. Schlußbestimmungen
 
§§ 129-131
 
1. DVEheG
 
I. Befreiung von Ehevoraussetzungen und Eheverboten
§§ 1-12
II. Weitere Durchführungsbestimmungen §§ 13-19
. §§ 20-48 (aufgehoben)
VI. Sondervorschriften für [das Land] Österreich §§ 49-86
VII. Inkrafttreten, Übergangsvorschriften §§ 87-90
 
Kapitel 3 Eingetragene Partnerschaft
 
§§ 1-47 EPG 
Kapitel 4 Ehe- und partnerschaftliche Verfahrensbestimmungen
 
§§ 49, 76, 76a, 100, 104a 114a JN
Artt 1-20 Brüssel-IIa
§ 460 ZPO
§§ 93-100 AußStrG
Artt 21-27 Brüssel-IIa
§§ 41, 43, 45a, 50 ZPO
§ 78 AußStrG
 
Kapitel 5 Ehe- und partnerschaftliche einstweilige Verfügungen
 
Unterhalt § 382 Abs 1 Z 8 lit a EO
Aufteilungsmasse § 382 Abs 1 Z 8 lit c EO 
 
Kapitel 6 Lebensgemeinschaft
 
Allgemeines
Rechtsfolgen im Innenverhältnis
Rechtsfolgen im Außenverhältnis
Rechtsfolgen der Beendigung
Verfahrensbestimmungen
 
Kapitel 7 Gewaltschutz
 
Wegweisung § 382 b EO
Verfahrensbestimmungen §§ 382 c, 382 d
Kontaktaufnahmeverbot § 382 e EO
Antistalking § 382 g EO
Besitzstörung § 339 ABGB
 
Kapitel 8 Wohnrechtliche Bestimmungen
 
Mietrechtsgesetz
Abtretung des Mietrechts § 12
Mietrecht im Todesfall § 14
Hauptmietzins bei Eintritt in einen bestehenden
Mietvertrag über eine Wohnung § 46; Erfordernisse eines
Anhebungsbegehrens § 46b
 
Wohnungseigentumsgesetz (WEG 2002)
Gemeinsames Wohnungseigentum der Partner § 13
Wohnungseigentum der Partner im Todesfall § 14
Eigen
Das Ehe- und Partnerschaftsrecht enthält die Kommentierung des gesamten materiellen und formellen Rechts der Ehegatten, eingetragenen Partner und Lebensgefährten, insbesondere des EheG, des EPG sowie der einschlägigen Bestimmungen von ABGB, WEG (2002), MRG,  des Sozialversicherungsrechts, AußStrG, ZPO, EO und Brüssel-IIa-VO jeweils auf dem Stand Ende 2010. Alle maßgeblichen Bestimmungen werden unter Berücksichtigung und ausführlicher Darstellung der einschlägigen Rechtsprechung und Literatur systematisch kommentiert. Durch häufige Querverweise werden der gesetzesübergreifende Blick erleichtert und die materiell- und verfahrensrechtlichen Zusammenhänge aufgezeigt.  Mit einem einzigen Werk sollen so die umfassende Recherche und die rasche Lösung aller sich in der täglichen Praxis rund um die Beziehungen von Ehegatten, eingetragenen Partnern und Lebensgefährten stellenden Rechtsfragen ermöglicht werden. 
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