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Durch die Einführung des RVG ist es zu erheblichen Veränderungen im Gebührenaufkommen und insbesondere im Umgang mit der Vergütungsfrage gekommen. Dieses Werk bietet dem Praktiker eine wertvolle Hilfestellung zur Klärung gebührenrechtlicher Fragestellungen unter spezieller Berücksichtigung der Besonderheiten im Familienrecht.
Insbesondere Rechtsanwälte, die überwiegend im Bereich des Familienrechts tätig sind, sehen sich häufig mit überdurchschnittlich komplizierten Abrechnungsfragen konfrontiert. Durch die Einführung des RVG Mitte 2004 ist es zu erheblichen Veränderungen im Gebührenaufkommen und insbesondere im Umgang mit der Vergütungsfrage gekommen. Die Praxis jedoch zeigt, dass der Schwerpunkt der Abrechnung im Rahmen des familienrechtlichen Mandats nach wie vor auf der Bestimmung der Streit- bzw. Gegenstandswerte liegt. Genau hier setzt das Werk an und gibt wertvolle Hilfestellung zur Klärung gebührenrechtlicher Fragestellungen unter spezieller Berücksichtigung der Besonderheiten im Familienrecht. Es gilt die Gefahr von Honorar- und Gebührenverlusten zunächst zu erkennen und dann zu minimieren.
Allgemeine Fragen - Tätigkeiten in streitigen Angelegenheiten - Tätigkeiten in der vorsorgenden Rechtspflege - Vergütungsvereinbarung - Prozesskostenhilfe - Beratungshilfe - Vorschuss- oder Erstattungsansprüche gegen den Gegner - Mediation - Von der BRAGO zum RVG (Übergangsrecht) - Notarkosten - Gerichtskosten und Kostenrechtsmodernisierung - Rechtsschutzuversicherung
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