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Grabitz/Hilf/Nettesheim

Das Recht der Europäischen Union

Begründet von: Prof. Dr. Eberhard Grabitz
Fortgesetzt von: Prof. Dr. Meinhard Hilf
Bearbeitet von: Dr. Rüdiger BandillaDr. Jürgen BastProf. Dr. Martina BeneckeProf. Dr. Wolfgang BenedekBritta Beylage-HaarmannProf. Dr. Hermann-Josef BlankeDetlev BoeingProf. Dr. Armin von BogdandyDr. Dierk BooßProf. Dr. Claus Dieter ClassenDr. Wolfgang DeselaersProf. Dr. Oliver DörrUlrich KarpensteinBarbara EggersChristoph EggersDr. Henning EikenbergDr. Christoph T. FeddersenDr. Ulrich ForsthoffProf. Dr. Christoph GrabenwarterNikolaus Meyer-LandrutProf. Dr. Stefan GrillerJohann HahlenGeorg JochumProf. Dr. Christoph HerrmannProf. Dr. Burkhard HessProf. Dr. Meinhard HilfProf. Dr. Volker RöbenProf. Dr. Frank HoffmeisterProf. Dr. Sven HölscheidtMarc JakobDr. Liv JaeckelDr. Christian JungDr. Ulrich KarpensteinDr. Werner Kaufmann-BühlerProf. Dr. Thorsten KingreenDr. Ulrich KlinkeElisabeth KotthausProf. Dr. Markus KrajewskiDr. Andreas J. KuminProf. Dr. Christine LangenfeldProf. Dr. Helmut LechelerProf. Dr. Stefan LeibleDr. Christian LinderDr. Stefan LorenzmeierProf. Dr. Siegfried MagieraProf. Dr. Thilo MarauhnDr. Bernd MartenczukTim Maxian RuscheProf. Dr. Franz C. MayerDr. Nikolaus Meyer-LandrutDr. Gerald MierschProf. Dr. Martin NettesheimProf. Dr. Christoph OhlerProf. Dr. Eckhard PacheDr. Ulrich PalmProf. Dr. Thomas PfeifferDr. Reinhard PriebeProf. Dr. Albrecht RandelzhoferProf. Dr. Dr. Georg RessBoris RigodDr. Gregor von RintelenUlrich RössleinDr. Stephan SchillDr. Birgit Schmidt am BuschDr. Henning C. SchneiderProf. Dr. Christoph SchönbergerProf. Dr. Frank SchorkopfProf. Dr. Dirk SchroederDr. Florian SchuhmacherDr. Michael SchütteProf. Dr. Christian SeilerDr. Sven SimonDr. Christoph SobottaProf. Dr. Malte StieperDr. Peter StockenhuberProf. Dr. Peter-Tobias StollThomas StreinzDr. Jörg Philipp TerhechteProf. Dr. Daniel ThymProf. Dr. Christian TietjeDr. Jörg UkrowProf. Dr. Joachim VogelProf. Dr. Silja VönekyProf. Dr. Gabriela von WallenbergProf. Dr. Wolfgang WeißProf. Dr. Stephan WernickeDaniela WinklerDr. Christina Ziegenhorn
Verlag: C.H. Beck, München
Zusatzinfo: 1. Auflage (Grundwerk mit 49. Ergänzungslieferung. Stand: 11/2012); ca. 6024 Seiten. In 3 Ordnern
ISBN13: 9783406609077
ISBN10: 3406609074
Erschienen: 03/2013
Medientyp: Loseblatt
Einbandart: Loseblattwerk
Land: Deutschland
Sprache: Deutsch
Maße: Höhe 242 mm, Breite 172 mm, Gewicht 8005 gr
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Dieser Standardkommentar zur Europäischen Union behandelt das Europäische Primärrecht.

Vertrag von Lissabon
Europarecht nach Lissabon. Die Zukunft ist jetzt.

Der Vertrag von Lissabon

hat EUV und EGV umfassend reformiert. In formeller Hinsicht ist besonders die grundlegend geänderte Artikelnummerierung und die Umbenennung des EGV in Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) hervorzuheben. Die wichtigsten der zahlreichen inhaltlichen Änderungen betreffen u.a. das Kompetenzgefüge, das institutionelle Recht der EU und die Rechtsverbindlichkeit der Charta der Grundrechte.

Neuer Kommentar

In drei Ordnern werden EUV und AEUV neu kommentiert. Eine systematische Darstellung der Charta der Grundrechte, ausführliche Bezugnahmen auf das Sekundärrecht sowie die einschlägige Rechtsprechung ergänzen die profunden Erläuterungen. Der Neuaufbau des Großkommentars ist vorerst abgeschlossen.

Ab 2012 erwarten Sie dann feste Aktualisierungszeiträume. So sind Sie im EU-Recht immer einen Schritt voraus.
"(...) Das Werk, an dem zahlreiche renommierte Europarechtler mitwirken, ist für Rechtsanwälte, Richter und Verwaltungsbeamte ebenso interessant, wie für Rechtswissenschaftler mit entsprechendem Arbeitsschwerpunkt."
in: The European Legal Forum, Issue 1/ 2008, zur 33. Auflage 2008

"(...) Schon in seinem heutigen, noch ergänzungsbedürftigen Zustand ist das Werk eine Fundgrube, die den Besitz einer ganzen EG-Bibliothek entbehrlich macht. Das gilt besonders für die Vertragskommentierung. Wer das Werk erwirbt, ist auf der sicheren Seite, auch wenn heute schon eine Neubearbeitung beim In-Kraft-Treten der künftigen EU-Verfassung absehbar ist. Denn er kann darauf zählen, dass Kompetenz und Engagement von Herausgeber, Verlag und Autoren die Qualität des Werkes auch bei der Aktualisierung aufrechterhalten werden."
In: europa blätter, 02/ 2004, zur 1. Auflage
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