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Die neunzehnjährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem trostlosen Leben in Las Vegas, der Prostitution, den Drogen, der Polizei, einer brutalen Verbrecherbande. Mit Hilfe ihrer geliebten Großmutter gelangt sie auf eine abgelegene Insel im Süden Chiles. An diesem einfachen Ort mit seinen bodenständigen Bewohnern nimmt sie Quartier bei Manuel, einem kauzigen alten Anthropologen und Freund der Familie. Nach und nach kommt sie Manuel und den verstörenden Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur, die mit der jüngeren Geschichte des Landes eng verbunden sind. Dabei begibt Maya sich auf ihr bislang größtes Abenteuer: die Entdeckung ihrer eigenen Seele. Doch als plötzlich Gestalten aus ihrem früheren Leben auftauchen, gerät alles ins Wanken. »Mayas Tagebuch« erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Ein unverwechselbarer Allende-Roman: bewegend, spannend und mit warmherzigem Humor geschrieben.
»Isabel Allende ist die Königin der Gefühle!« (El Mundo) ».dass Maya eine Romanfigur ist, hat man schnell vergessen, so echt klingt ihre Stimme, so authentisch das Erlebte.« (Welt am Sonntag) »Mayas Tagebuch überzeugt nicht nur stilistisch und inhaltlich, sondern auch mit feiner Ironie und einer unmissverständlichen politischen Haltung.« (Kölner Stadt-Anzeiger) »Das Buch liest sich flott und hat einen gut komponierten Spannungsbogen. Die Zeitwechsel sind mühelos nachzuvollziehen. Wer sich für die chilenische Kultur interessiert, der erfährt viel über Land und Leute, über Bräuche, Aberglauben und Einstellungen. Isabel Allende hat ihren Lesern ein schönes Geburtstagsgeschenk gemacht.« (Badische Zeitung) »Der Roman hat alles, was die Leser an Allendes Büchern schätzen. Rasante Story, bizarre Kulissen, skurrile Figuren.« (Neues Deutschland) »In diesem Roman kehrt Isabel Allende in ihr Vaterland zurück. Von allem, was ihr Werk seit Jahrzehnten charakterisiert, ist hier etwas enthalten, Mythologie und Sagen, waghalsige Abenteuer, eine kosmopolitische Handlungsfülle, vor allem aber eins: Liebe zu ihrer Heimat, Sehnsucht nach Chile.« (Sächsische Zeitung) »Das Buch lebt von den sinnlich bunten und gleichzeitig tiefgründigen Bildern, auf die sich die Autorin seit jeher versteht.« (Hannoversche Allgemeine Zeitung) »Es lohnt sich, es zu lesen.« (Sat 1) »Stilistisch großartig und sprachlich hervorragend kommt Mayas Tagebuch einer Biografie, einem Krimi und irgendwo auch einer Liebesgeschichte nahe. Lebendig, bunt, sinnlich, warmherzig, mystisch und tiefgründig werden Schauplätze und Geschehnisse geschildert.« (Oberhessische Presse) »Mayas Tagebuch überzeugt nicht nur stilistisch und inhaltlich, sondern auch mit feiner Ironie und einer unmissverständlichen polilischen Haltung.« (Neue Westfälische) »Isabel Allendes Roman fasziniert, irritiert und unterhält - und spart weder mit Dramatik noch mit Gefühl, wozu auch ein leiser Humor zählt.« (NDR 1 Niedersachsen) »Ein schöneres Geburtstagsgeschenk als einen so gekonnten, runden Roman kann sich eine Schriftstellerin kaum machen.« (Die Rheinpfalz) »Die inzwischen 70 Jahre alte Isabel Allende hat sichtlich Vergnügen am aufgekratzten Görenton ihrer Ich-Erzählerin, und dieses Vergnügen teilt sich dem Leser dieses Unterhaltungsromans mit.« (Der Tagesspiegel) ». Und heraus kommt mit Mayas Tagebuch ein Roman, der ohne Zweifel einer ihrer besten ist.« »Die Geschichte des jungen Mädchens Maya ist gehaltvoll und bewegend.« (Nordwest-Zeitung) »Mit Mayas Tagebuch, einem prallen Roman, der niemals ins Kitschige abgleitet ist Isabel Allende ein weiteres Meisterwerk gelungen.« (freundin Donna) »Mayas Tagebuch ist das einfühlsame Psychogramm einer starken Frau, die zu sich selbst findet - und doch alles zu verlieren droht. Und es stammt von einer Autorin in Bestform!« (emotion)
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