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Domenico Angelone

PISA 2006 in der Schweiz

Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler im kantonalen Vergleich

Herausgeber: Domenico AngeloneUrs MoserErich RamseierChristian BrühwilerVinzenz MorgerEdmund Steiner
Verlag: Sauerländer Aarau
Reihentitel: Pädagogik bei Sauerländer: Labor
Zusatzinfo: 1., Auflage; 240 Seiten. PB
ISBN13: 9783034502764
ISBN10: 3034502761
Erschienen: 09/2010
Medientyp: Buch
Einbandart: Kartoniert
Sprache: Deutsch
Maße: Höhe 210 mm, Breite 147 mm
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Seit dem Jahr 2000 führt die OECD alle drei Jahre den internationalen Schulleistungsvergleich PISA durch. Verglichen werden die schulischen Leistungen von 15-Jährigen am Ende der obligatorischen Schulbildung. Die Schweiz nimmt regelmässig am internationalen Vergleich teil.
Mit ihren sportlich anmutenden Ranglisten belebt PISA die Diskussion über die Schule. Weshalb liegt die Schweiz nicht wie Finnland in allen Fachbereichen an der Spitze der Rangliste? Was machen Länder besser, die vor der Schweiz liegen? Weshalb übernimmt die Schweiz nicht das finnische Schulsystem. Dies sind nur einige Fragen, die die Öffentlichkeit beschäftigen.
Zu einem differenzierteren Bild führt demgegenüber der kantonale Vergleich von Schulleistungen. Im Jahr 2006 haben deshalb mehr als die Hälfte der Kantone mit einer erweiterten Stichprobe von Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse an PISA teilgenommen. Der Blick auf die Kantone ist aufschlussreich und macht deutlich, dass die nationalen Ergebnisse nicht für alle Kantone gleichermassen zutreffen.
Die vorliegende Publikation enthält eine Fülle von Ereignissen, die erst aufgrund des kantonalen Vergleichs möglich werden und bildet eine Grundlage, um die öffentliche wie die politische Diskussion mit empirischen Daten zu untermauern.
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