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Schramm

Der Patentverletzungsprozess

Patent- und Prozessrecht

Begründet von: Dr. Carl Schramm
Verlag: Carl Heymanns, Köln
Zusatzinfo: 7. Auflage 2013; 650 Seiten.
ISBN13: 9783452277749
ISBN10: 3452277747
Erschienen: 11/2012
Medientyp: Buch
Einbandart: Gebunden
Land: Deutschland
Sprache: Deutsch
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Die Neuauflage bietet von den Grundlagen des materiell-rechtlichen Patentrechts über die Patentauslegung und Schutzbereichsbestimmung bis hin zur prozessualen Durchsetzung technischer Schutzrechte eine umfassende Darstellung des Patentverletzungsprozesses aus der Sicht erfahrener Praktiker aus Richter- und Anwaltschaft.

Das detailreiche Werk behandelt den Patentverletzungsprozess von der Verwarnung bis zur Zwangsvollstreckung, stellt die Grundsätze der Eingriffsprüfung im Ausland dar und gibt praktische Hilfestellung anhand zahlreicher Musterschriftsätze.

Das interdisziplinäre Autorenteam steht für patentanwaltliches, rechtsanwaltliches und richterliches Know-how und gibt dem Leser das patentrechtliche Rüstzeug für das Verletzungsverfahren.
Begründet von Dr. Carl Schramm
Bearbeitet von Patentanwalt Jochen Kilchert, Rechtsanwalt Dr. Axel Oldekop, Rechtsanwalt Jürgen Schneider, Rechtsanwalt Prof. Dr. Christian Donle, VorsRiLG Thomas Kaess
Neu hinzugekommen ist RiLG Dr. Martin Ebner
Aus den Besprechungen der Vorauflage:

»Allgemein besticht der >neue< Schramm durch seine Klarheit und Detailtiefe. Den Autoren, zu denen ein Patentanwalt, ein Verletzungsrichter sowie Rechtsanwälte zählen und die damit die komplexe Materie von allen Seiten beleuchten konnten, ist der Spagat zwischen vollständiger Darstellung und Lesbarkeit gut gelungen. Dabei kommt es dem Leser entgegen, dass es den Autoren wichtig war, sowohl eine allgemeine Einführung in die diversen Fragestellungen zu geben als auch neueste Entwicklungen auf dem jeweiligen Gebiet zu erläutern. Ergänzt werden die Ausführungen durch eine ausführliche Verweisliste mit einer Vielzahl an aktuellen höchstrichterlichen Entscheidungen, die gerade dann gute Dienste leistet, wenn man noch mehr in die Tiefe gehen möchte, als es das Werk von sich aus schon tut. Aus diesen Gründen wird der neue Schramm seinen Platz neben anderen Standardwerken finden und bald aus der täglichen Arbeit nicht mehr wegzudenken sein.«
Patentanwalt Fritz Lahrtz, München, in: Mitteilungen 03/11
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